Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #142: Taktisch kluges Tempo

Manche Menschen finden, ich rede zu langsam. Andere finden, gerade mein langsames Sprechtempo helfe ihnen, ihre eigenen Gedanken zu sortieren und selbst langsamer und durchdachter zu reden. Wieder andere sagen mir, sie kennen niemanden, der/die so redet wie ich.

Ich habe mich daraufhin beim Reden beobachtet und gemerkt: Wenn ich nicht ganz sicher bin, wie meine Ausführungen weitergehen sollen, dann reduziere ich mein Sprechtempo. Sobald ich dann weiß, was ich sagen will, gebe ich wieder Gas.

Ab sofort mache ich das ganz bewusst … und – zack! – das Reden macht noch mehr Spaß als sonst.


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Montagmorgen #141: Ganz da

https://psychologicalfitness.io/
… das ist der Link, bei dem du mehr Informationen über das Thema finden kannst, das mich seit dem letzten Samstag beschäftigt: Ganz sein, ganz da sein und nicht denken. Oder so ähnlich.Mit anderen Worten: Der Inhalt dieser Montagmorgengeschichte ist gar nicht sonderlich durchdacht. Lass dich mal anregen 😉


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Montagmorgen #140: Das Jammerfenster

An diesem Ostermontagmorgen zunächst die drei Links, bei denen sich weitere ganz unterschiedliche Videos verstecken:

Dazu gibt’s eine kleine Geschichte, die mir eine Kollegin vor vielen Jahren erzählt hat: Sie hat der Trauer über den untreuen (Ex-)Liebsten ganz bewusst ein Zeitfenster eingeräumt. Das funktioniert sicher nicht bei jedem Verlust, aber in einer Zeit, in der Jammern und Schimpfen fast zum guten Ton gehören, könnte diese Technik hilfreich sein.


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Montagmorgen #139: Alles nur in meinem Kopf

Warum ist es mir in der letzten Woche viel leichter gefallen, meine Quarantäne einzuhalten, als vier Wochen zuvor? Das Wetter war ebenso gut, die Menge an Arbeit auch, der Kühlschrank war in etwa gleich voll. Nur ich, ich war damals voller Wut und Widerstand. Dieses Mal nicht. Was das mit Storytelling zu tun hat, erzähle ich dir in diesem Video.

Viel Spaß damit und bleib gesund.


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Montagmorgen #138: Es funktioniert

Bei jedem neuen Auftrag bin ich aufs Neue ein bisschen oder gar sehr nervös – auch nach einem Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Diese Nervosität steigert sich noch, wenn ich nur eine Chance habe – bei Live-Auftritten und Traureden. Letzten Samstag hatte ich das Gefühl, alles komme zusammen: Es war die erste Hochzeit dieses Jahres, und die Gesellschaft bestand nur aus Brautpaar, Trauzeugen und mir. Ich war obernervös.

Und ich habe wieder einmal gelernt: Es ist super anstrengend, die eigene Komfortzone zu verlassen. Und es lohnt sich jedes Mal!


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Montagmorgen #137: Pause

Keine Angst, die Montagmorgengeschichten gehen weiter. Aber ich werde in dieser Woche öfter bewusst Pausen machen. Warum, das erzähle ich in diesem Video. Vielleicht findest auch du einen Weg zu DEINER guten Pause?

Eine gute Woche für dich und alle um dich herum!


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Montagmorgen #136: Vorfreude

Die Sonne scheint, in Schleswig-Holstein öffnen die Geschäfte wieder, morgen um 14 Uhr habe ich ein Rendez-vous mit meiner Lieblingsfrisörin, und am Donnerstag erzähle ich online im Rahmen der Afterwork-Storys (http://afterworkstory.de/) bei den Sprechwerkern eine alte japanische Sage. Wenn das nicht Grund zur Vorfreude ist?!

Worauf freust du dich in dieser Woche? Und … möchtest du vielleicht beim Afterwork-Storytelling am Donnerstag, 11.3. um 19 Uhr dabei sein. Damit kommst du hin – ganz gratis (Meeting-ID: 878 9738 4824, Kenncode: 357917).

Eine gute Woche wünscht dir,
Roswitha


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Montagmorgen #135: Zwischen Hybris und Demut

Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle gefragt, wie ich in diesen Zeiten mein Jubiläum feiern könne – ein Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Jetzt läuft ein Projekt dazu. Im Video erzähle ich dir mehr, den erwähnten Podcast „How I met my money“ findest du hier, das Interview mit Sarah Pfister vom Museum Schloss Münsingen ist hier.


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Montagmorgen #134: Antigen-Test

Wenn man aus der Schweiz nach Deutschland einreist, muss man online (wenn es online nicht geht, kann man auch offline) eine Einreiseanmeldung ausfüllen und innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test durchführen lassen. So weit, so gut.

Ich habe Glück: Fast alle, die ich deswegen anrufe, gehen sofort ans Telefon. Oder sie haben auf der Webseite angegeben, dass und warum sie nicht zu erreichen sind. Aber so richtig Bescheid wissen weder die Vertretung meiner in Urlaub befindlichen Hausärztin, die Gemeinde, in der ich wohne, das Gesundheitsamt des Kreises und die örtliche Apotheke. Ach ja, und fürs Testzentrum in Trittau brauche ich eine Überweisung des Hausarztes. Und ob die Testzentren am Hamburger Flughafen oder in Lübeck mich testen würden, tja …, wer weiß. Kurz: Ob und wo ich jetzt diesen Test machen kann, weiß ich immer noch nicht.

Dass ich mich darüber ärgere, das musste heute Morgen einfach mal raus …Ich wünsch dir eine gute Woche. Pass auf dich auf und bleib gesund!

(Ich habe übrigens keine Ahnung, ob meine Kamera sich erst hat warmlaufen müssen, bevor sie „scharf“ aufnehmen konnte. Sorry!)


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Montagmorgen #133: Die Wahrheit über Eva

Fünf Minuten – zwei Themen:

  1. Hast du einen Tipp, wie ich es schaffe, dass mein hübsches hama-Lavalier-Mikrofon mich ein wenig lauter aufnimmt? Wenn ja, freue ich mich, wenn du ihn mir verrätst.
  2. Hast du dich mal gefragt, warum Frauen tatsächlich in der „zweiten“ (oder dritten, vierten, siebenundzwanzigsten) Reihe stehen? Dann schau doch mal rein bei Carel von Schaik und Kai Michel. Ihr Buch „Die Wahrheit über Eva“ ist ein echter Augenöffner, und die Geschichte von Adammu und Hawwah geht garantiert in eines meiner nächsten Erzählprogramme ein. Also: ISBN 978-3-498-00112-4, zu bestellen beim Rowohlt Verlag.