Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #164: Genügt Hinhören?

Ich stehe mal wieder deutlich außerhalb meiner Komfortzone und frage mich, ob ich schnell genug Hinhören und Verstehen und daraus dann nächste Schritte ableiten kann. Wir werden sehen.


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Montagmorgen #163: Elevatorspeech

Was tun, wenn du jemanden getroffen und fast eine halbe Stunde mit ihm gesprochen hast, und diese Person kann sich drei Monate später nicht daran erinnern, dich jemals gesehen zu haben? Okay: 1. nicht persönlich nehmen, 2. darüber nachdenken, ob es wichtig ist, dass dieser Mensch sich an dich erinnert, 3. deinen „Elevatorspeech“ aufpolieren. Hat jemand Tipps?


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Montagmorgen #162: 42 und mehr

Am vergangenen Freitag habe ich das Indiecon-Festival im Oberhafen in Hamburg besucht. Die Idee dazu kam von @Lena Kronenbürger, die so wunderbar die Jubiläumsinterviews auf meiner Webseite moderiert hat. Sie hat dort ausgestellt – und zwar ihr Magazin 42. Warum diese anderthalb Stunden für mich eine kleine Offenbarung waren, erzähle ich dir hier.


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Montagmorgen #161: Wechseln auf Youtube

Zum Ende dieses Jahres stelle ich den WordPress-Blog ein und publiziere nur noch über meinen Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCi-xKSB3mbgVZFlXZtVcihg). Bitte abonniere den Kanal und freue dich auf noch mehr Videos: Einblicke in Erzählprogramme, Büchertipps und das eine oder andere mehr.

Danke, dass du hier dabei bist!

Montagmorgen #160: Geduldsfaden

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Es ist zum Verzweifeln, wenn nicht gar zum Schlapplachen: Ich erzähle eine Montagmorgengeschichte über Geduld, und dann ist das Internet hier so langsam, dass das Hochladen fast zwei Stunden dauert.

Also … ich lasse das hier jetzt mal laden und gehe zum Corona-Test. Wahrscheinlich muss ich da auch ewig anstehen, denn ab heute gelten in Schleswig-Holstein wieder strengere Vorschriften. O je!


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Montagmorgen #159: Zeitmanagement

Nach außen ist alles toll: Meist werde ich vor den versprochenen oder vorgegebenen Terminen fertig. Auf dem Weg dorthin habe ich aber regelmäßig das Gefühl, ich könne, solle, müsse effizienter sein. Und dabei sind es nicht äußere Einflüsse, die mich ablenken, sondern irgendetwas in meinem Kopf. Es gibt gute Tage, da klappt’s mit der Effizienz und es gibt die anderen…


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Montagmorgen #158: Termine

Hier noch einmal die Termine, die ich im Video nenne, und die Webseiten, auf denen du weitere Infos findest:

  • 24.-26. September 2021 – „Festreden halten – wie geht das?“
    Ein Seminar der Goldmund-Erzählakademie in Zellingen-Retzbach
  • 14./15./17. Oktober 2021 – „Oben bleiben“
    Ein Benefiz-Erzähl-Konzert mit Jörg Steinkämper, Meike M. Kipper, dem Baben der Erde Trio und mir in Wentorf, Reinfeld und Lübeck
  • 23. Oktober 2021 – „Schreibwerkstatt“
    Ein Workshop der Zeremonien-Akademie in Olten, Schweiz
  • 24. Oktober 2021 – „Syt dir öpper odr nämet dir Lohn“
    Eine Erzählmatinée im Schloss Münsingen
  • 13./14. November 2021 – „Der Soundtrack deiner Geschichte“
    Ein Wochenend-Workshop für Erzähler*innen von „besser erzählen“

Fragen? Ruf mich an oder schreib mir. Ich freue mich, dich hier, da und dort zu treffen.


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Montagmorgen #157: Feiern!

Drei Jahre Montagmorgengeschichte, 25 Jahre selbstständig – ich wusste gar nicht, dass ich dieses Jahr so viel zu feiern habe. Dass es so weit gekommen ist, habe ich ganz vielen Menschen zu verdanken: Dir, weil du jetzt zuguckst, Monika Müller und Lena Kronenbürger, die quasi die Hebammen des Jubelprojekts sind, Ellen Gürtler als Hebamme für die Montagmorgengeschichten, meinen Kundinnen und Kunden, die mich immer wieder zu tollen Projekten mitnehmen. DANKE!


Alle Jubiläumsgespräche findest du übrigens auf www.roswithamenke.de/25-jahre.


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Montagmorgen #156: Gastfreundschaft

Was macht eigentlich einen guten Gast aus? Und was verdient ein Mensch, der kein guter Gast ist? Na??? – Eine kleine Geschichte aus einem der vielen Frau-Wolle-Bücher illustriert das auf ziemlich radikale Weise.

In den letzten drei Wochen durfte ich Gast sein, ja, ich durfte quasi in ein fremdes Leben hineinrutschen. Ich durfte auf der Suche nach einem Handtuch und dem Staubsauger fremde Schränke öffnen. Ich durfte aus Gläsern trinken und von Tellern essen, die mir nicht gehören. Ich durfte ganz allein herausfinden, welcher Drehknopf welche Herdplatte einschaltet, und vieles mehr. Bei jeder dieser Entdeckungen ist mir aufgegangen, wie viel Vertrauen von Seiten meiner Gastgeberin ich gerade genieße: Ich darf all das!


Darum an dieser Stelle ganz öffentlich: Herzlichen Dank für das Vertrauen – an S. und an alle vergangenen und zukünftigen Gastgeber*innen, die mich gelehrt haben und lehren werden, vertrauensvoll zu nehmen!

Bern


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Montagmorgen #155: Nostalgie

Bern, Sonntagmorgen, Sonnenschein, Münsterplattform … und auf einmal sind die Erinnerungen an den Sommerabend vor 29 Jahren wieder da, als ich zum ersten Mal hier stand. Ich verstehe, warum ich mich damals in Bern verliebt habe. Ich sehe, dass es immer noch wunderschön hier oben ist. Und ich weiß, dass ich garantiert nicht hierher zurückkehren will. Das ist sehr beruhigend.


Kennst du solche Erinnerungen und Gedanken? Und was machst du damit?