Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #135: Zwischen Hybris und Demut

Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle gefragt, wie ich in diesen Zeiten mein Jubiläum feiern könne – ein Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Jetzt läuft ein Projekt dazu. Im Video erzähle ich dir mehr, den erwähnten Podcast „How I met my money“ findest du hier, das Interview mit Sarah Pfister vom Museum Schloss Münsingen ist hier.


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Montagmorgen #134: Antigen-Test

Wenn man aus der Schweiz nach Deutschland einreist, muss man online (wenn es online nicht geht, kann man auch offline) eine Einreiseanmeldung ausfüllen und innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test durchführen lassen. So weit, so gut.

Ich habe Glück: Fast alle, die ich deswegen anrufe, gehen sofort ans Telefon. Oder sie haben auf der Webseite angegeben, dass und warum sie nicht zu erreichen sind. Aber so richtig Bescheid wissen weder die Vertretung meiner in Urlaub befindlichen Hausärztin, die Gemeinde, in der ich wohne, das Gesundheitsamt des Kreises und die örtliche Apotheke. Ach ja, und fürs Testzentrum in Trittau brauche ich eine Überweisung des Hausarztes. Und ob die Testzentren am Hamburger Flughafen oder in Lübeck mich testen würden, tja …, wer weiß. Kurz: Ob und wo ich jetzt diesen Test machen kann, weiß ich immer noch nicht.

Dass ich mich darüber ärgere, das musste heute Morgen einfach mal raus …Ich wünsch dir eine gute Woche. Pass auf dich auf und bleib gesund!

(Ich habe übrigens keine Ahnung, ob meine Kamera sich erst hat warmlaufen müssen, bevor sie „scharf“ aufnehmen konnte. Sorry!)


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Montagmorgen #133: Die Wahrheit über Eva

Fünf Minuten – zwei Themen:

  1. Hast du einen Tipp, wie ich es schaffe, dass mein hübsches hama-Lavalier-Mikrofon mich ein wenig lauter aufnimmt? Wenn ja, freue ich mich, wenn du ihn mir verrätst.
  2. Hast du dich mal gefragt, warum Frauen tatsächlich in der „zweiten“ (oder dritten, vierten, siebenundzwanzigsten) Reihe stehen? Dann schau doch mal rein bei Carel von Schaik und Kai Michel. Ihr Buch „Die Wahrheit über Eva“ ist ein echter Augenöffner, und die Geschichte von Adammu und Hawwah geht garantiert in eines meiner nächsten Erzählprogramme ein. Also: ISBN 978-3-498-00112-4, zu bestellen beim Rowohlt Verlag.


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Montagmorgen #132: Umgang mit „C“

Letzte Woche habe ich den Newsletter von meiner Freundin Katja – du weißt schon, die Kunsttherapeutin, von der ich schon das eine oder andere Mal erzählt habe – bekommen. Sie berichtet darin von einer sehr wirkungsvollen Möglichkeit, mit den coronabedingten Stimmungsschwankungen umzugehen. Freundlicherweise hat sie mir erlaubt, die Idee hier zu teilen. Hör‘ also rein und, wenn du willst, mach dich auf den Weg.
Mehr über Katja findest du übrigens hier.


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Montagmorgen #131: Ein Vierteljahrhundert

Eine kleine Geschichte aus meinem Leben: Warum ich mich selbstständig machen musste. Dass dieser Moment schon 25 Jahre her ist, habe ich erst gemerkt, als einige Menschen in meinem Netz mich darauf aufmerksam gemacht haben. Tja, und jetzt suche ich nach Ideen, dieses Vierteljahrhundert mit all denen zu feiern, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Was meinst du?


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Montagmorgen #130: Wettstreit?

Ich hatte tatsächlich gedacht, ich sei – vielleicht altersbedingt – aus dem Wettstreitmodus ausgeschieden. So etwas brauche ich doch nicht mehr. Dachte ich. Bis ich mich dabei erwischte, dass ich beim Sprachenlernen mit der App auf deren „Spiel“ mit dem Wettstreit eingestiegen bin.

So lasse ich mich extrinsisch (heißt das so?) motivieren – schadet ja nichts. Wie sieht das bei dir aus?


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Montagmorgen #129: Telefonakquise

Musst du dich jedes Mal aufraffen, wenn du jemanden telefonisch um etwas bitten oder gar akquirieren willst? Für mich sind solche Anrufe auch nach 25 Jahren Selbstständigkeit richtig schwierig. Aber es gibt, glaube ich, ganz gute Ansätze, diese Angst zu überwinden. Drei Beispiele stelle ich hier im Video vor.


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Montagmorgen #128: Der elektronische Kalender

Geschafft! Ich habe für 2021 kein Terminbuch gekauft und alle bis jetzt vereinbarten Termine in meinen Outlook-Kalender eingetragen. Nur eins fehlt: Die Synchronisation mit meinem Mobiltelefon. Alle Tipps, die Kalenderdaten auf beiden Geräten zu synchronisieren oder wenigstens die Outlook-Daten in eine sichere Cloud zu speichern, wo mein Handy sie bei Bedarf abholen kann, haben sich als – für mich! – undurchführbar erwiesen. Sicher wird es mir gelingen, auch ohne diese Hilfe Termine zu vereinbaren und einzuhalten. Aber wenn DU eine Idee hast, wie ich doch noch zu einer Compi-Handy-Verbindung kommen kann, lass es mich bitte wissen. Schon jetzt ganz herzlichen Dank und eine tolle Woche!


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Montagmorgen #127: Nix Neues

Schon Bulgakov hat in „Der Meister und Margarita“ erklärt, dass Pläne oft genug Makulatur sind. Was wir im letzten Jahr erlebt haben, ist also gar nichts wirklich Neues. Meine Erkenntnis: Auch ich werde dir nicht viel Neues erzählen können. Aber vielleicht kann ich ein anderes, neues (?) Licht auf das werfen, was ich erzähle. Vielleicht bringt dir das eine neue Erkenntnis. Wir werden sehen.

Ich wünsche dir – auch das ist nicht ganz neu – ein wunderbares, gesundes und buntes 2021 und freue mich auf unseren Kontakt hier und da und dort.