Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Die Montagmorgengeschichte am Abend.

„Nehmen Sie sich was zu essen mit!“, riet die Dame an der SBB-Auskunft in Bern. Schließlich fuhren heute Morgen keine Züge vom Schweizer Bahnhof in Basel nach Deutschland. Mit dieser doch recht belanglosen Reisebegebenheit des heutigen Morgens wünsche ich dir eine gute, bunte Woche.


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Montagmorgengeschichte. Die Achtundzwanzigste.

In drei Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Doch was hat es eigentlich mit dem Patron dieses Tages, mit dem Hl. Valentin auf sich? Es scheint, man weiß nicht viel darüber. Trotzdem habe ich immerhin eine fast vierminütige Geschichte zusammenbekommen. Werde ich damit den Personen gerecht? Und was macht diese kleine Spontangeschichte mit dir?

Hinhören heißt immer auch „Stellung nehmen“. Die Geschichte macht etwas mit dir, ob du willst oder nicht. Im 1:1-Gespräch merkt dein Gegenüber das auch. Kann nützlich sein, muss nicht.

Wenn du dir bewusst bist, dass du auch als Zuhörerin oder Zuhörer eine Geschichte mitgestaltest, wirst du ein besserer Gesprächspartner. Viel Vergnügen beim Ausprobieren!


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Montagmorgengeschichte. Die Siebenundzwanzigste.

Danke an das Leben und an die nette Frau aus Belgien, die sich so überraschend bei mir bedankt hat.

Hm… Es ist Montagabend. WordPress auf dem Handy wollte mein Filmchen nicht hochladen, und jetzt sieht’s aus, als müsstest du den Kopf schief halten. Wenn das so ist, dann sorry. In jedem Fall: Viel Freude!


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Montagmorgengeschichte. Die Sechsundzwanzigste.

Nichts zu machen – es geht immer noch um Story the Future. Ich habe in der vergangenen Woche mehrere Stunden lang Interviews gehört, an einem interaktiven Workshop teilgenommen und an einer riesigen Diskussion. Einen Workshop habe ich leider verpasst und freue mich, ihn immerhin nachhören zu können. Das alles – also, außer den Live-Dingen – kannst du auch noch machen: Auf www.storythefuture.com gehen, den All-Access-Pass kaufen, und dann stehen dir die Videos bis Ende Juni zur Verfügung.

Eine Erkenntnis der letzten Woche, vor allem aus dem Interview mit Chené Swart: Es kommt aufs Wort an, und es ist wichtig, dass ich meinen Gesprächspartnern „ihr Wort“ lasse. Wenn du magst, hör rein …


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Montagmorgengeschichte. Die fünfundzwanzigste.

Dass deine Geschichte ganz und gar einzigartig ist, das weißt du sicher. Was aber kannst du daraus und damit machen? Ich gehe dem in den nächsten drei Wochen (21.1.-9.2.2019) nach und lerne. Du kannst gern mitlernen und dich unter www.storythefuture.com registrieren. Gern arbeite ich mit dir zusammen an deiner und mit deiner Geschichte.


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Montagmorgengeschichte. Die vierundzwanzigste.

Hinweis vorab: Wenn du hier „eigentlich“ den Appetithappen für den 17. Januar erwartest, dann scrolle doch bitte runter zum vorigen Beitrag 🙂

Wenn man schon Geld für eine Theater- oder Konzertkarte ausgibt, könnte man sich doch eigentlich vorher informieren, was einen dort erwartet. Damit könnte man der einen oder anderen Enttäuschung vorbeugen. Dachte ich und habe mich ein bisschen mokiert über die Damen und Herren, die das Allegro sostenuto vom Herrn Lachenmann lachhaft fanden. Aber dann … ein paar Wochen zuvor hatte ich mir das Musical Aladdin angeschaut. Und laut rumgemosert, wie schrecklich ich das finde. Mit anderen Worten: Ich habe gar keinen Grund, über die „Lachenmann-Ablehner“ zu lästern. Das ist – zugegeben – keine Erkenntnis, die ich mir für diesen Montagmorgen gewünscht hatte, aber schlecht ist sie auch nicht. Was meinst du?


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Der Appetithappen. Eine Weihnachtsgeschichte im Januar.

Bei der Adventsfeier bei Mrs. Sporty in Lohbrügge habe ich diese Geschichte erzählt, und anderswo auch schon. Wenn dir das gefällt und du andere Geschichten – solche von starken Frauen und Mädchen nämlich – hören möchtest und gerade in Hamburg, um Hamburg, um Hamburg herum bist, dann komm doch vorbei: Am Donnerstag, 17. Januar um 19.30 Uhr, Lohbrügger Straße 28. Eintritt für Mrs.-Sporty-Mitglieder 7 Euro, für Nicht-Mitglieder 10 Euro. Ich freu mich auf dich.