Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten

Montagmorgengeschichte. Die Siebzehnte.

2 Kommentare

Kein Schwein ruft mich an. – Ist das Fluch oder Segen? Ich kenne kein überlaufendes E-Mail-Postfach und keine permanente Störung durch Anrufe. Interessiert sich wirklich keine Sau für mich? Ein paar Überlegungen …

Autor: Roswitha Menke

Roswitha ist im richtigen Leben Texterin, Erzählerin, Rednerin. Wenn du auf der Suche nach deinen wirkungsvollen Geschichten oder den guten Geschichten in deinem Unternehmen bist, bist du bei ihr richtig. Auch wenn du für deine Konferenz oder dein Fest jemanden suchst, der ungewöhnliche Geschichten mitreißend erzählt, ist sie die Richtige. Mehr über ihr Angebot findest du auf www.roswithamenke.de.

2 Kommentare zu “Montagmorgengeschichte. Die Siebzehnte.

  1. Liebe Roswitha, danke für die interessante Perspektive!
    Ein wenig dumm fühle ich mich, weil ich die vielen Mails und Nachrichten meistens nicht interpretiere als „jemand will mich“, sondern eher „schon wieder will jemand was VON mir“.
    Also DU schreibst mir keine lästigen Mails, bei denen ich nicht weiß wozu Du sie geschrieben hast. Ich denke, Du kannst so klar kommunizieren, dass bei Dir Mails Mails sind und Gespräche Gespräche.
    Bei vielen Menschen, allzuoft auch bei mir sind Mails Gedankenfetzen, Notizzettel, Erledigungslisten, … .
    Anrufe bekomme ich auch nicht viele.
    Ich hoffe dieser Kommentar war jetzt nicht einer dieser unnötigen Texte, die im Riesenetz herumschwirren.
    Karin

    Gefällt 1 Person

    • Hm … solche E-Mails schreibe ich manchmal auch – also solche Sachen, bei denen das Schreiben beim Denken hilft. Manchmal gelingt es mir, das Erdachte so zu verdichten, dass es „klar“ ist, BEVOR ich auf Senden klicke. Ganz oft nicht. Vielleicht reiße ich mich bei dir mehr zusammen :)?
      Dumm brauchst du dich ganz sicher nicht zu fühlen! Gefühle sind, wie sie sind. Und wenn dieser Perspektivwechsel nützlich ist … gerne geschehen!
      Oh, und den „Engel“ kenne ich! Meine Reaktion darauf fängt immer mit „sch“ an – je nach Stimmung eben „schön“, „schade“ oder „schei..“
      Einen schönen Nachmittag mir vielen Menschen, die DICH wollen 😉

      Gefällt mir

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