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Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben

Montagmorgen #64: „ss“ oder „ß“ oder meine gespaltene Persönlichkeit

2 Kommentare

Dass die Schweiz kein „ß“ kennt, hat mich mehr als zwei Jahrzehnte genervt. Mir gefällt es einfach, dass ich anhand der Schreibweise unterscheiden kann, ob es sich um Maße oder Masse handelt. Texte für Schweizer Kund*innen zu schreiben und auf „mein ß“ zu verzichten, war echt schwer. Jetzt bin ich seit fast drei Jahren wieder in Deutschland, besitze sogar einen Laptop mit deutsch-deutscher Tastatur … und es fällt mir absolut leicht, Texte, Reden, ja sogar Grüsse (!) ohne ein einziges scharfes Ess zu versenden. Schlägt da doch noch ein CH-Herz in meiner Brust? Oder warum passiert das? Ich bleibe neugierig.

Autor: Roswitha Menke

Roswitha ist im richtigen Leben Texterin, Erzählerin, Rednerin. Wenn du auf der Suche nach deinen wirkungsvollen Geschichten oder den guten Geschichten in deinem Unternehmen bist, bist du bei ihr richtig. Auch wenn du für deine Konferenz oder dein Fest jemanden suchst, der ungewöhnliche Geschichten mitreißend erzählt, ist sie die Richtige. Mehr über ihr Angebot findest du auf www.roswithamenke.de.

2 Kommentare zu “Montagmorgen #64: „ss“ oder „ß“ oder meine gespaltene Persönlichkeit

  1. Heimweh hat man/frau nur in der Fremde. Auch nach einem ß können wir uns sehnen.

    Es ist nicht leicht, die Schweiz als wirklch andersprachig wahrzunehmen und zu respektieren. Was meinst Du, wie es da wohl den Engländer*innen mit ihrer Sprache gehen muss? ODee vielleicht auch gar nicht, denn Englisch ist so viel weniger geregelt.

    soweit meine Gedanken, diesmal nicht in einem Kommentar.

    Du, ich habe ein „Problem“, Edith ist ausverkauft. Sie hat auch keine Schachteln mehr und keine Zeit zum Rollen.

    Und jetzt müssen wir uns eine Lösung überlegen, die uns beide nicht überfordert und doch die Menschen in Deutschland nicht zu kurz kommen lässt.

    Hast Du eine Idee?

    Ich hab Edith versprochen mal meine klügsten Köpfe zu fragen, was sie meinen…

    Nur wenn es leicht geht, sonst machen wir das Einfachste – ab jetzt mehr Porto nach D. Die ersten hatten dann eben „Frübucherbonus“.

    Herzliche Grüße

    Karin, die erfolgreiche Kalendereierin

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    • Liebe Karin, danke für diesen Kommentar, der eben doch ein Kommentar ist.
      Meine Idee dazu: Kunden aus D teilst du mit, dass sie ihre Kalender eine Woche vor dem ersten Advent bekommen. Wer später bestellt, bekommt dieses Jahr keinen mehr. Die anderen schickst du entweder en bloc an eine Adresse in D, wo sie weiterverteilt werden – Edith z. B. oder ich. Oder du überredest Thomas zu einem Postausflug an die Grenze.
      Vielleicht ist das eine hinreichend kluge Idee. Wer weiß?

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