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Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben

Montagmorgen #93: Versprechen an dich selbst

2 Kommentare

Vor 13 Tagen habe ich mir Joggingschuhe gekauft, vor 12 Tagen bin ich nach rund 17 Jahren wieder Joggen gewesen. Vor 10, vor 8, vor 6, vor 4, vor 2 Tagen auch, Muskelkater und Rückenschmerzen inklusive.

Weil ich aber sicher bin, dass das Laufen mir guttut, habe ich mir versprochen, die harte Zeit durchzustehen im sicheren Gefühl, dass „es“ irgendwann von allein läuft. Ob ich es schaffe?

Wie gehst du mit Versprechen um, die du dir selbst gibst? Welche Tricks hast du, auch schwierige Versprechen zu halten? Lass es mich wissen!

Und wenn du am Donnerstag die Geldgeschichte in Reinbek hören möchtest, kannst du dich noch immer zum Geschichtenpaket anmelden. Schau hier. Ich freue mich auf dich!

Autor: Roswitha Menke

Roswitha ist im richtigen Leben Texterin, Erzählerin, Rednerin. Wenn du auf der Suche nach deinen wirkungsvollen Geschichten oder den guten Geschichten in deinem Unternehmen bist, bist du bei ihr richtig. Auch wenn du für deine Konferenz oder dein Fest jemanden suchst, der ungewöhnliche Geschichten mitreißend erzählt, ist sie die Richtige. Mehr über ihr Angebot findest du auf www.roswithamenke.de.

2 Kommentare zu “Montagmorgen #93: Versprechen an dich selbst

  1. Liebe Roswitha, wenn Du dann alle Tipps gesammelt hast schreibst Du ein Buch?
    Also ich finde auch bei mir selber ist es sinnvoll nicht zu viel zu versprechen, nicht leichtfertig, oft und vermessen, ehrgeizig. Zum Beispiel – ich mache täglich Sport – völlig unrealistisch. Aber ich mache mindestens … Mal in der Woche für mindestens 15 Minuten Dieses und Jenes – das geht.
    Dann hilft es, das Ganze jemandem zu erzählen.
    Aufschreiben ist auch gut.
    Und sich dafür belohnen. Wenn Du etwad für jemand anderen tust, freut sich derjenige ja auch über Deine Verlässlichkeit und im besten Fall sagt er/sie zumindest laut „Danke!“. Bei Deinen Texten kriegst Du dann auch noch Geld.
    Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.
    Karin

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    • Liebe Karin, würde ich deine erste Frage mit „ja“ beantworten, wäre das ja schon wieder ein Versprechen. Und Buch-Schreiben verspreche ich garantiert nicht.
      Du hast Recht: Versprechen dürfen ebenso wie Ziele nicht zu groß und nicht zu klein sein. Und, wenn ich so drüber nachdenke, ist es wohl ganz gut, sich zwischendurch wieder an die Versprechen zu erinnern, die man gehalten hat. Du liebe Güte, 93 Montagmorgengeschichten, wie habe ich es nur geschafft, dieses Versprechen an mich selbst zu halten 😉 ! Danke dir, dass du mich daran erinnerst!

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