Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #122: #Lightofhope

Stell dir vor, du stellst am 21. Dezember so zwischen 17.30 und 18.00 eine Kerze oder ein Windlicht vor deine Tür. Und du überredest ein paar Nachbarn, genau dasselbe zu tun … und vielleicht auch noch einen Nachbarn davon zu überzeugen. Und dann macht ihr ein Foto davon oder ein Mini-Video und ladet es mit dem Hashtag #Lightofhope und/oder #LichtderHoffnung auf fb, insta, youtube, vimeo …

Hey, und dann leuchtet ein Hoffnungslicht rund um die Welt. Wie wir zu dieser verrückten Idee gekommen sind, und was ich persönlich daran am schwierigsten finde, hörst du hier. Tja, und wenn es dir genauso geht, kannst du ja einfach dieses Video teilen 😉

Hoffnung, #Licht, #dunkelste Nacht, #Nachbarn, #Leuchten, #Licht der Hoffnung, #Kerze, #LightofHope, #Light, #Hope, #21.Dezember, #Wentorf, #Wentorf leuchtet, #Wentorfgestalten, #Mitmachen, #Freude, #Frieden, #Geschenk, #Weihnachten


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Montagmorgen #121: Danke!

„Ich mach mir die Welt, … wie sie mir gefällt“ – Wenn ich genau hinschaue, dann stimmt das auch für mich. Dabei war ich gar kein Pippi-Langstrumpf-Fan. Aber meine Welt ist jetzt weitgehend, wie sie mir gefällt, und dafür sage ich heute allen, die dazu beigetragen haben und immer noch beitragen, ein herzliches „Danke“.

Übrigens auch für die Modeberatung der letzten Woche. War super cool!!!


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Montagmorgen #120: Modeberatung, bitte!

Es gibt genug schwere Themen auf der Welt und in meinem Leben. Darum heute eine Runde Leichtigkeit: Ich habe mir im Sommer ein Kleid gekauft, weil ich mich spontan verliebt habe. Also … in das Kleid. Und jetzt weiß ich gar nicht, zu welchem Anlass ich es tragen soll. Hast du einen Tipp? Schon jetzt herzlichen Dank!


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Montagmorgen #119: 365 ALIVE!

Ich kann mich nicht erinnern, als Kind oder Jugendliche „Vorbilder“ gehabt zu haben. Zumindest keine solchen, denen nachzueifern ich mich getraut hätte.

Ein halbes Jahrhundert musste ich alt werden, um eine Frau zu treffen, die tatsächlich Vorbildqualitäten hat: Mary Alice Arthurhttp://www.getsoaring.com. In wenigen Wochen erscheint ihr neues Buch 365 ALIVE!, das ich dir hiermit ans Herz lege.


„to soar“ heißt übrigens aufsteigen oder sich erheben. Mein heutiges „soaring“ hat mich erstmal auf den Fußboden geführt. Im Video erfährst du, warum.


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Montagmorgen #118: Alles falsch, oder?

2. November 2020, 6.45 Uhr, Außentemperatur 18°, ein Vogel singt in der Ferne. Meine Schweizreise ist abgesagt, der Auftritt in 17 Tagen auch. Lockdown-light nicht nur für mich, sondern für uns alle. Alles fühlt sich verd… falsch an. Ich habe immerhin zu tun, darf und kann arbeiten und bin dafür sehr, sehr dankbar.

Trotzdem Protest. Heute Abend, 20.00 Uhr unterm Hashtag #SangUndKlanglos. Wie still kann es sein? Wie viel Stille wollen wir ertragen? Wie können wir besser und kreativer mit unserer Angst und der Angst unserer Mitmenschen umgehen?

Auf verschlungenen Wegen erreicht mich die Nachricht vom Online-Kongress „Schulen im Aufbruch“. Ich höre rein, bin gefesselt (und das passiert wirklich selten, wenn es ums Hören und Gucken im Web geht). Dort stecken Mut und Optimismus. Hör doch mal rein, vielleicht findest auch du dort Anregungen und Ermunterung: https://schulen-im-Aufbruch-Kongress.de

Hab eine gute Woche und bleib gesund!


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Montagmorgen #117: Abbrechen oder Aufhören?

Auf Ebay-Kleinanzeigen biete ich seit gestern meine Golfsachen an. Driver und Kleidung sind schon weg. Ich höre mit der Golferei auf. Und das, obwohl ich vor ein paar Jahren hier geschrieben habe, wie toll es ist, Dinge zu tun, die ich nicht kann.

Wo ist der Unterschied zwischen Abbrechen und Beenden? Muss ich mich schämen, weil ich mit einer Sache anfange und sie dann wieder beende? Wann ist Beenden „vorzeitig“? Und schafft es nicht Raum für Neues, wenn ich etwas konsequent beende? Fragen über Fragen für diese Woche!


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Montagmorgen #116: Weit(er)blicken

Das Ahorn und die Buche vor meinem Küchenfenster verfärben sich und werfen die Blätter ab. Ich kann wieder auf die Straße gucken und brauche mittags in der Küche kein Licht einzuschalten. Gleichzeitig werde aber auch ich wieder sichtbar für meine Nachbar*innen. Ein interessanter Gedanke: Wenn ich weit sehen will, muss ich selbst sichtbar werden. Was meinst du?


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Montagmorgen #115: Werbung für Nina

Seit ein Fotograf in Bern mich mal aufgefordert hat, mich beim Fotografiert-Werden auf eine Stuhllehne abzustützen, stehe ich ganz gern vor der Kamera. Seit ich Geschichten erzähle, ist es für mich eher schwierig, vor einer Kamera still zu stehen, was nicht so gut für die Ausbeute ist.

Tja, und nun sind meine Haare seit der letzten Fotosession kürzer geworden, eine andere Brille hab ich auch, die Falten sind ein bisschen tiefer … du weißt schon: Zeit für neue Bilder. Gerade rechtzeitig kam der Tipp von Christiane aus Basel (sic!), die mir eine Fotografin in Hamburg empfahl – Nina Grützmacher.

Da war ich letzte Woche, und das, was ich dir hier im Video erzähle, kann nur ganz rudimentär wiedergeben, was ich erlebt habe. Wenn DU neue Bilder brauchst, probiere es aus. Es lohnt sich garantiert!


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Montagmorgen #114: Streit

Was tun, wenn in deiner unmittelbaren Umgebung zwei Menschen zu streiten beginnen? Auf dem Treppenabsatz in dem Haus, wo du wohnst, zum Beispiel. Sie streiten über Themen, zu denen du eine Meinung hast, aber deine Meinung trägt in diesem Streit keinen Deut zur Lösung bei. Der Ton wird rauer, die Themen vielfältiger. Alle hören mit. Dabei wäre es für die beiden Streithähne ein Leichtes, einen neutralen Ort oder wenigstens eine etwas privatere Umgebung für ihr Getöse zu finden. Was tun? Du kennst diese Situation nicht? – Das hätte ich vor ein paar Wochen auch noch gesagt. Doch inzwischen bin ich Mitglied in einigen WhatsApp- und ähnlichen Gruppen. Und genau dort wird so gestritten. Nicht immer, aber doch ganz schön oft. Mich nervt das, aber ich will mich aus den Gruppen auch nicht verabschieden, denn neben den Streitereien gibt es sehr sinnvollen Austausch. Wir sind also wieder am Anfang: Was tun?


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Montagmorgen #113: … und plötzlich

Plötzlich ist es Herbst, Pulloverwetter, heizungskühl, morgendunkel. So richtig gemerkt habe ich das in der Schweiz bei einer Hochzeit auf 2.148m Höhe, als Petrus plötzlich den Heizpilz ausgeschaltet hat. Aber … das muss sich in den Tagen und Wochen davor doch schon abgezeichnet haben. Vermutlich habe ich es nicht gemerkt oder nicht merken wollen. Ich nehme dieses „Plötzlich“ als Aufforderung, aufmerksamer und wacher durch die neue Woche zu gehen. Denn Überraschungen sind nur manchmal schön, nicht wahr?