Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Montagmorgengeschichte. Die dreiunddreißigste.

Schreiben – das war lange Jahre MEIN Thema. Vor zwanzig Jahren habe ich den ersten Schreibkurs für andere gegeben. Irgendwann hat das Erzählen das Schreiben überholt. Das Schreiben ist in den Hintergrund getreten – zumindest das private. Aber jetzt … hör selbst:

Meine Termine, also Erzählauftritte, Traureden, Kurse, findest du übrigens auf meiner Webseite unter „Termine“.


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Montagmorgengeschichte. Die Zweiunddreißigste.

Die einen sagen, es sei einfach Zufall; die anderen glauben fest daran, dass das Universum mitspielt: Wenn nämlich Dinge synchron passieren – du klopfst hier an, und dort geht eine Tür auf, fast gleichzeitig. Mir ist das letzten Freitag passiert, und, ja, ich glaube ans Universum. Drum klopfe ich gleich auch bei dir an und frage dich: Kennst du spannende Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit mir im Gespräch herausfinden würden, wo und wie Geschichten IN Ihrem Unternehmen und außerhalb weiterhelfen würden? Und wenn ja, gibst du mir oder ihnen einen Kontakttipp?

Die Synchronitätsgeschichte vom letzten Freitag hörst du hier:


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Montagmorgengeschichte. Die Einunddreißigste.

Gefunden ohne zu suchen! „1969 fand der Bibliophile Honegger zufällig beim Ablösen des Vorsatzblattes vom Einband einer lateinischen Reineke-Fuchs-Ausgabe des 16. Jh. 16 Blätter eines Eulenspiegel-Druckes („kleines Fragment“), die den Deckelinhalt bildeten.“ So steht’s auf Seite 9 des insel taschenbuchs „Till Eulenspiegel“ (ISBN 978-3-458-32036-4). Der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Peter Honegger hatte gefunden, ohne zu suchen. Ich auch. Nicht nur Eulenspiegelgeschichten, die ich gesucht habe, sondern auch …

Tja, und das Buch, das Eulenspiegel und Nasreddin in die Wüste schickt, hatte ich beim Filmen so gut versteckt, dass ich es dir nicht zeigen konnte. Es heißt „Der Schatten und der Esel„, geschrieben hat es Detlef Romey, erschienen ist es im Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-95488-019-5), und – ja, ich bin böse! – der Lektor war mit Kommaregeln nicht sonderlich sattelfest.

Wenn du schon jetzt wissen möchtest, was in der ag-galerie in Wentorf passiert, dann schau bei Antje Stapelfeldt.


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Montagmorgengeschichte. Die Dreißigste.

Und wieder: Die Bahn. Und meine Intuition. Letzten Freitag habe ich nicht auf meine Intuition gehört (mal wieder!). Die Folge: Ich war eine gute halbe Stunde später als geplant dort, wo ich hin wollte – also kein Ding! Andere Menschen hören auf ihre Intuition und retten damit Leben. Das gibt mir zu denken und ich frage mich, wie ich besser auf mich hören kann.


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Die Montagmorgengeschichte am Abend.

„Nehmen Sie sich was zu essen mit!“, riet die Dame an der SBB-Auskunft in Bern. Schließlich fuhren heute Morgen keine Züge vom Schweizer Bahnhof in Basel nach Deutschland. Mit dieser doch recht belanglosen Reisebegebenheit des heutigen Morgens wünsche ich dir eine gute, bunte Woche.


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Montagmorgengeschichte. Die Achtundzwanzigste.

In drei Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Doch was hat es eigentlich mit dem Patron dieses Tages, mit dem Hl. Valentin auf sich? Es scheint, man weiß nicht viel darüber. Trotzdem habe ich immerhin eine fast vierminütige Geschichte zusammenbekommen. Werde ich damit den Personen gerecht? Und was macht diese kleine Spontangeschichte mit dir?

Hinhören heißt immer auch „Stellung nehmen“. Die Geschichte macht etwas mit dir, ob du willst oder nicht. Im 1:1-Gespräch merkt dein Gegenüber das auch. Kann nützlich sein, muss nicht.

Wenn du dir bewusst bist, dass du auch als Zuhörerin oder Zuhörer eine Geschichte mitgestaltest, wirst du ein besserer Gesprächspartner. Viel Vergnügen beim Ausprobieren!


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Montagmorgengeschichte. Die Siebenundzwanzigste.

Danke an das Leben und an die nette Frau aus Belgien, die sich so überraschend bei mir bedankt hat.

Hm… Es ist Montagabend. WordPress auf dem Handy wollte mein Filmchen nicht hochladen, und jetzt sieht’s aus, als müsstest du den Kopf schief halten. Wenn das so ist, dann sorry. In jedem Fall: Viel Freude!