Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #128: Der elektronische Kalender

Geschafft! Ich habe für 2021 kein Terminbuch gekauft und alle bis jetzt vereinbarten Termine in meinen Outlook-Kalender eingetragen. Nur eins fehlt: Die Synchronisation mit meinem Mobiltelefon. Alle Tipps, die Kalenderdaten auf beiden Geräten zu synchronisieren oder wenigstens die Outlook-Daten in eine sichere Cloud zu speichern, wo mein Handy sie bei Bedarf abholen kann, haben sich als – für mich! – undurchführbar erwiesen. Sicher wird es mir gelingen, auch ohne diese Hilfe Termine zu vereinbaren und einzuhalten. Aber wenn DU eine Idee hast, wie ich doch noch zu einer Compi-Handy-Verbindung kommen kann, lass es mich bitte wissen. Schon jetzt ganz herzlichen Dank und eine tolle Woche!


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Montagmorgen #127: Nix Neues

Schon Bulgakov hat in „Der Meister und Margarita“ erklärt, dass Pläne oft genug Makulatur sind. Was wir im letzten Jahr erlebt haben, ist also gar nichts wirklich Neues. Meine Erkenntnis: Auch ich werde dir nicht viel Neues erzählen können. Aber vielleicht kann ich ein anderes, neues (?) Licht auf das werfen, was ich erzähle. Vielleicht bringt dir das eine neue Erkenntnis. Wir werden sehen.

Ich wünsche dir – auch das ist nicht ganz neu – ein wunderbares, gesundes und buntes 2021 und freue mich auf unseren Kontakt hier und da und dort.


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Montagmorgen #125: Wintersonnenwende

Ein kleines Märchen, erzählt von Mark Borthwick, das ich auf facebook gefunden habe (https://www.facebook.com/MarkBorthwickStoryteller/videos/723728048267301), und ein bisschen drum herum: Zum Beispiel die Einladung meiner Freundin Antje zur Meditation heute Abend um 19.22 Uhr (http://2012portal.blogspot.com/) und natürlich die Aktion #lightyourhope von Wentorf gestalten! e.V. (https://wentorf-gestalten.de/projekte/lightyourhope-die-weihnachtsaktion).

Ich wünsche dir lichtvolle Weihnachten und sage tschüss bis nächsten Montag!


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Montagmorgen #124: Lernen … und Technik

Bis ich mich zu einem Seminar oder einer Ausbildung aufraffe, dauert es meist eine Weile. Jetzt war es wieder so weit: „Wie werde ich fit für die Webcam?“ – Das interessiert mich und dich als Montagmorgengeschichtengucker*in ganz besonders. In der Praxis habe ich festgestellt, dass ich noch viele, viele Meilen von ausreichender Qualität entfernt bin. Ich weiß auch nicht so genau, warum das Mikrofon neuerdings so hässliche Ratter-Geräusche produziert. Dafür weiß ich, wonach ich suchen muss, um besser zu werden.
Und DU – du darfst dir was wünschen: Welche Verbesserungen – optisch, akustisch und inhaltlich – möchtest du denn im nächsten Jahr bei den Montagmorgengeschichten erleben?


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Montagmorgen #123: Eine Adventsgeschichte

„Das Radio“ will heute Morgen wissen, welche Weihnachtsfilme ich schon gesehen habe. Meine Antwort: „Keinen!“ Dafür habe ich gestern eine weihnachtliche Geschichte erzählt, und weil’s so schön war und wir in diesem Jahr so wenig Gelegenheiten haben, Geschichten live zu hören, erzähle ich sie nochmal. Vielleicht hast du sie schon einmal von mir gehört … es ist einfach eine meiner Lieblings-Lieblingsgeschichten.
Und wenn dir gar nicht weihnachtlich zumute ist und du lieber wissen willst, was ich „eigentlich“ mache, dann guck doch mal meine neue Webseite an und erzähl mir, was du davon hältst: www.roswithamenke.de


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Montagmorgen #121: Danke!

„Ich mach mir die Welt, … wie sie mir gefällt“ – Wenn ich genau hinschaue, dann stimmt das auch für mich. Dabei war ich gar kein Pippi-Langstrumpf-Fan. Aber meine Welt ist jetzt weitgehend, wie sie mir gefällt, und dafür sage ich heute allen, die dazu beigetragen haben und immer noch beitragen, ein herzliches „Danke“.

Übrigens auch für die Modeberatung der letzten Woche. War super cool!!!


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Montagmorgen #119: 365 ALIVE!

Ich kann mich nicht erinnern, als Kind oder Jugendliche „Vorbilder“ gehabt zu haben. Zumindest keine solchen, denen nachzueifern ich mich getraut hätte.

Ein halbes Jahrhundert musste ich alt werden, um eine Frau zu treffen, die tatsächlich Vorbildqualitäten hat: Mary Alice Arthurhttp://www.getsoaring.com. In wenigen Wochen erscheint ihr neues Buch 365 ALIVE!, das ich dir hiermit ans Herz lege.


„to soar“ heißt übrigens aufsteigen oder sich erheben. Mein heutiges „soaring“ hat mich erstmal auf den Fußboden geführt. Im Video erfährst du, warum.


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Montagmorgen #118: Alles falsch, oder?

2. November 2020, 6.45 Uhr, Außentemperatur 18°, ein Vogel singt in der Ferne. Meine Schweizreise ist abgesagt, der Auftritt in 17 Tagen auch. Lockdown-light nicht nur für mich, sondern für uns alle. Alles fühlt sich verd… falsch an. Ich habe immerhin zu tun, darf und kann arbeiten und bin dafür sehr, sehr dankbar.

Trotzdem Protest. Heute Abend, 20.00 Uhr unterm Hashtag #SangUndKlanglos. Wie still kann es sein? Wie viel Stille wollen wir ertragen? Wie können wir besser und kreativer mit unserer Angst und der Angst unserer Mitmenschen umgehen?

Auf verschlungenen Wegen erreicht mich die Nachricht vom Online-Kongress „Schulen im Aufbruch“. Ich höre rein, bin gefesselt (und das passiert wirklich selten, wenn es ums Hören und Gucken im Web geht). Dort stecken Mut und Optimismus. Hör doch mal rein, vielleicht findest auch du dort Anregungen und Ermunterung: https://schulen-im-Aufbruch-Kongress.de

Hab eine gute Woche und bleib gesund!


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Montagmorgen #117: Abbrechen oder Aufhören?

Auf Ebay-Kleinanzeigen biete ich seit gestern meine Golfsachen an. Driver und Kleidung sind schon weg. Ich höre mit der Golferei auf. Und das, obwohl ich vor ein paar Jahren hier geschrieben habe, wie toll es ist, Dinge zu tun, die ich nicht kann.

Wo ist der Unterschied zwischen Abbrechen und Beenden? Muss ich mich schämen, weil ich mit einer Sache anfange und sie dann wieder beende? Wann ist Beenden „vorzeitig“? Und schafft es nicht Raum für Neues, wenn ich etwas konsequent beende? Fragen über Fragen für diese Woche!


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Montagmorgen #116: Weit(er)blicken

Das Ahorn und die Buche vor meinem Küchenfenster verfärben sich und werfen die Blätter ab. Ich kann wieder auf die Straße gucken und brauche mittags in der Küche kein Licht einzuschalten. Gleichzeitig werde aber auch ich wieder sichtbar für meine Nachbar*innen. Ein interessanter Gedanke: Wenn ich weit sehen will, muss ich selbst sichtbar werden. Was meinst du?