Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #140: Das Jammerfenster

An diesem Ostermontagmorgen zunächst die drei Links, bei denen sich weitere ganz unterschiedliche Videos verstecken:

Dazu gibt’s eine kleine Geschichte, die mir eine Kollegin vor vielen Jahren erzählt hat: Sie hat der Trauer über den untreuen (Ex-)Liebsten ganz bewusst ein Zeitfenster eingeräumt. Das funktioniert sicher nicht bei jedem Verlust, aber in einer Zeit, in der Jammern und Schimpfen fast zum guten Ton gehören, könnte diese Technik hilfreich sein.


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Montagmorgen #138: Es funktioniert

Bei jedem neuen Auftrag bin ich aufs Neue ein bisschen oder gar sehr nervös – auch nach einem Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Diese Nervosität steigert sich noch, wenn ich nur eine Chance habe – bei Live-Auftritten und Traureden. Letzten Samstag hatte ich das Gefühl, alles komme zusammen: Es war die erste Hochzeit dieses Jahres, und die Gesellschaft bestand nur aus Brautpaar, Trauzeugen und mir. Ich war obernervös.

Und ich habe wieder einmal gelernt: Es ist super anstrengend, die eigene Komfortzone zu verlassen. Und es lohnt sich jedes Mal!


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Montagmorgen #137: Pause

Keine Angst, die Montagmorgengeschichten gehen weiter. Aber ich werde in dieser Woche öfter bewusst Pausen machen. Warum, das erzähle ich in diesem Video. Vielleicht findest auch du einen Weg zu DEINER guten Pause?

Eine gute Woche für dich und alle um dich herum!


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Montagmorgen #136: Vorfreude

Die Sonne scheint, in Schleswig-Holstein öffnen die Geschäfte wieder, morgen um 14 Uhr habe ich ein Rendez-vous mit meiner Lieblingsfrisörin, und am Donnerstag erzähle ich online im Rahmen der Afterwork-Storys (http://afterworkstory.de/) bei den Sprechwerkern eine alte japanische Sage. Wenn das nicht Grund zur Vorfreude ist?!

Worauf freust du dich in dieser Woche? Und … möchtest du vielleicht beim Afterwork-Storytelling am Donnerstag, 11.3. um 19 Uhr dabei sein. Damit kommst du hin – ganz gratis (Meeting-ID: 878 9738 4824, Kenncode: 357917).

Eine gute Woche wünscht dir,
Roswitha


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Montagmorgen #135: Zwischen Hybris und Demut

Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle gefragt, wie ich in diesen Zeiten mein Jubiläum feiern könne – ein Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Jetzt läuft ein Projekt dazu. Im Video erzähle ich dir mehr, den erwähnten Podcast „How I met my money“ findest du hier, das Interview mit Sarah Pfister vom Museum Schloss Münsingen ist hier.


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Montagmorgen #127: Nix Neues

Schon Bulgakov hat in „Der Meister und Margarita“ erklärt, dass Pläne oft genug Makulatur sind. Was wir im letzten Jahr erlebt haben, ist also gar nichts wirklich Neues. Meine Erkenntnis: Auch ich werde dir nicht viel Neues erzählen können. Aber vielleicht kann ich ein anderes, neues (?) Licht auf das werfen, was ich erzähle. Vielleicht bringt dir das eine neue Erkenntnis. Wir werden sehen.

Ich wünsche dir – auch das ist nicht ganz neu – ein wunderbares, gesundes und buntes 2021 und freue mich auf unseren Kontakt hier und da und dort.


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Montagmorgen #123: Eine Adventsgeschichte

„Das Radio“ will heute Morgen wissen, welche Weihnachtsfilme ich schon gesehen habe. Meine Antwort: „Keinen!“ Dafür habe ich gestern eine weihnachtliche Geschichte erzählt, und weil’s so schön war und wir in diesem Jahr so wenig Gelegenheiten haben, Geschichten live zu hören, erzähle ich sie nochmal. Vielleicht hast du sie schon einmal von mir gehört … es ist einfach eine meiner Lieblings-Lieblingsgeschichten.
Und wenn dir gar nicht weihnachtlich zumute ist und du lieber wissen willst, was ich „eigentlich“ mache, dann guck doch mal meine neue Webseite an und erzähl mir, was du davon hältst: www.roswithamenke.de


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Montagmorgen #120: Modeberatung, bitte!

Es gibt genug schwere Themen auf der Welt und in meinem Leben. Darum heute eine Runde Leichtigkeit: Ich habe mir im Sommer ein Kleid gekauft, weil ich mich spontan verliebt habe. Also … in das Kleid. Und jetzt weiß ich gar nicht, zu welchem Anlass ich es tragen soll. Hast du einen Tipp? Schon jetzt herzlichen Dank!


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Montagmorgen #107: Deutsch-schweizerische Corona-Verunsicherung

Hochzeit in der Schweiz … und zum Apero gibt´s ein Büffet mit Lachs und Räucherforellen, Käse, Trockenfleisch, Oliven, Kapern und, und, und. In Deutschland wäre das gerade unmöglich und völlig verboten. Im Zug tragen alle den Mund-Nasen-Schutz, im Restaurant nicht. Was ist richtig, was falsch, gibt es überhaupt Richtig und Falsch? Ich habe auch nach vier Minuten und neun Sekunden lautem Nachdenken keine Ahnung.

Das Video mit dem erwähnten Interview mit Karin Wedra von den Sprechwerkern findest du übrigens hier:

https://youtu.be/Sgl4Uo6EW9o

Und die ganze Geschichte vom Schimmel ohne Kopf hörst du, wenn du magst, am 10. September im Café The Vintage in Reinbek. Karten gibt es bei der VHS Sachsenwald, Büffet gibt´s dort sicher nicht. Ich freu mich trotzdem drauf.