Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Einladung zum Lauschen

Drei (oder mehr) Berufe zu haben, ist toll. Mein Leben ist ein Tanz zwischen Technik und Mythen, zwischen Klausur am Schreibtisch und persönlichen, intensiven Kontakten, zwischen Organisieren und mich-Einlassen.

Klar, bringt mich das manchmal ins Schwitzen. Das ist auch gut so.

Im Augenblick tanze ich gerade mit der Kunst und freue mich, mein Märchenprogramm Russenkuss zu präsentieren. Ein Stückchen davon habe ich schon meiner Webcam erzählt. Guck mal …

Wenn du alles hören willst, dann komm am

22. Juni um 20 Uhr
ins Chapeau St. Georg, Lange Reihe 94, Hamburg

Deinen Platz reservierst du am besten per E-Mail, SMS oder Anruf (0172 211 94 82)

Bis bald!!!


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Begeistert!

Vor langer, langer Zeit, vor gut einem Jahr fragte mich eine Lehrerin, ob ich sie bei einem Schulprojekt unterstützen könne. Ihre Schule führe ein Projekt «Lernfamilie» durch, in dem Schüler aus der 1. bis 6. Klasse ein Jahr lang an einem Projekt arbeiteten. Sie – als Handarbeitslehrerin – plane, mit ihrer elfköpfigen Mädchengruppe ein Buch aus Putzlappen zu gestalten. Es fehle noch die Geschichte für das Buch, und sie habe gehört, ich hätte da so einen Geschichtenbaukasten…

Stimt, ich arbeite mit dem Geschichtenbaukasten von Helga Gruschka. So entstand die Geschichte von der kleinen Malerin Pampelmus vom Nadelfluss, die ihre Bilder so gern in der Stadt im Museum zeigen wollte.

Heute, viele Monate später lag in meinem Briefkasten ein dicker Umschlag. Die Lehrerin, Jacqueline Bättig hatte auch für mich ein Putzlappenbuch gemacht. Ein Kunstwerk! … Seht selbst:


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Leute

Beim Lesen frage ich mich oft, wie diese Romanhelden so leicht «neue» Leute kennenlernen. Meist werden sie einfach weitergereicht und, zack, haben sie einen dramaturgisch brauchbaren Bekanntenkreis.

Und ich? Enno stellt mich den Nachbarn vor, schickt mich zu Elke, in die Niebüller Stadtbibliothek, nach Sylt zu Jens-Uwe (wo ich noch nicht war) …, Micaela schickt mich zu Linde, Monika schickt mich zu Werner. Überall viel, viel Freundlichkeit, Interesse, Spaß am Austausch, Lust, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Zum Beispiel: Die Weinvertikale in Neumünster duftet noch nach frischem Holz, weil sie gerade erst eingerichtet und eröffnet wurde. Sie gehört Werner. Weil Werner nicht nur Wein verkauft, sondern Veranstaltungen rund um Wein anbietet, reden wir natürlich über Weinproben und Erzählen … am 14. April um 19 Uhr. Mehr dazu folgt an dieser und an anderen Stellen, und du darfst den Termin gerne schon in deiner Agenda vermerken.

Zwei Menschen betreten den Laden. Der Herr, der sein Fahrrad neben dem Schaufenster abgestellt hat, stellt einige Fragen, schaut sich dann um. Größere Weinmengen auf dem Rad zu transportieren, da ist man sich schnell einig, wird schwierig. Die Frau braucht Wein für eine Veranstaltung; sie und Werner kennen einander. Die beiden stehen an dem langen Tisch, konzentieren sich auf zwei Weine … eher mild oder lieber rustikal?

Ich beobachte den «Fahrrad-Kunden», der von Regal zu Regal schlendert, schaut, liest, nickt. Als er an mir vorbei geht, strahlt er mich an: «Das, was hier steht, findet man nicht überall. Fantastisch!» Dann ist er verschwunden.

Werner stellt mich der Frau als Geschichtenerzählerin vor, erzählt vom 14. April. Sie betreibt in Hamburg eine Bar, leitet Jazz-Festivals und hat so viele Fragen zur Erzählkunst, dass wir bestimmt noch öfter miteinander reden werden.

Irgendwie ist es doch wie in den Romanen und Geschichten!

 

 


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Es war 1001 Mal – eine Buchempfehlung

Es war nicht vor langer, langer Zeit, sondern genau am letzten Tag des Jahres 2015. Ein Tag, an dem wohl nur in der Schweiz die Post ausgetragen wird. Da lag es im Briefkasten, verpackt in einem stabilen braunen Umschlag: „Es war 1001 Mal – Märchenreisen durch Leben und Welt“ mit Texten von Margarete Wenzel und Illustrationen von Anita Ortner.

Ja, ja, eigentlich macht man am Silvesternachmittag andere Dinge, aber die Verlockung war zu groß. Und das Sonnenblumenfeld auf dem Titel mit dem Jungen, der im roten Kapuzenpulli auf einer Blüte hockt, zog mich magisch an. Mehr als 40 kurze und längere Märchen aus aller Welt möchten gelesen werden, werden gelesen.

Margarete Wenzel, Märchenerzählerin, Autorin, Philosophin, Seminarleiterin aus Wien, hat die Märchen nicht nur gesammelt. Sie hat sie auch, wie sie im Vorwort erläutert, verinnerlicht, erneut in eine mündliche Erzählsituation überführt. Wer diese Märchenfassungen liest, glaubt sofort, was Margarete im Vorwort sagt: Sie hat die Stoffe anhand „innerer Bilder“ gelernt, „erforschte die Dynamik der Handlung, befragte Erfahrungswerte und recherchierte zu historischen und kulturellen Tatsachen“.

Da bekommt man so manche kleine Erklärung wie nebenher geliefert, eine Geschichte wird verständlich(er), weil man in einem Nebensatz Hintergründe erfährt. Anderes, wahrscheinlich viel Wichtigeres, erschließt sich durch den Inhalt der Geschichten. Was geschieht, wenn ich mich ganz und gar in mein Tun vertiefe, so wie es der ewige Maler tut? Muss ein Drachentöter immer die Prinzessin heiraten? Was denkt eigentlich die Prinzessin über einen Retter, der gern unabhängig bleiben möchte?

Wir erfahren, wie weise vermeintliche Dummheit sein kann, gehen mit den Märchenhelden über verschlungene, gefährliche, lehrreiche Lebenswege, lernen, wie viel Gutes der Tod hat, werden beim Lesen hungrig und satt und dürfen uns Mal für Mal auf das Wunder des Erzählens einlassen.

Nicht nur für Erzählerinnen und Erzähler spannend: Die Geschichten hinter den Geschichten, die in diesem Buch deutlich mehr zu bieten haben, als es Quellenangaben gemeinhin tun.

Dazu gibt es zu jeder Geschichte eine Illustration von Anita Ortner, in die man sich mit großem Vergnügen versenken und die Geschichte vor-, nach- oder miterleben kann. Oder man kann sie ganz anders ansehen: als eigene, eigenständige Geschichten!

Ich wünsche mir von Herzen, dass viele Menschen die Welt der Märchen über dieses Buch neu oder wieder entdecken. Vielleicht auch deshalb, weil die eine oder andere Geschichte mit Sicherheit in mein Repertoire schlüpfen wird und ich mich schon jetzt auf den Austausch mit meinen Zuhörerinnen und Zuhörern freue.

Es war 1001 Mal
Margarete Wenzel und Anita Ortner
Tyrolia-Verlag.at
ISBN 978-3-7022-3488-


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Jungfrau-Erzählfestival – Tipps für eine Freundin mit Familie

Du fragst, welche Veranstaltung beim Festival ich dir empfehlen könnte? – Das ist schwierig. Denn alle sind auf ihre Art super gut. Schauen wir mal:

Doris_FaceRoswitha_2_Face
Fang doch am Freitag (6.Februar) mit einem Lady’s Abend an: Doris und ich haben ab 18 Uhr ein schönes Programm mit Berg- und Talfahrten, da kann man am Ende sogar mitsingen. Eintritt: 20 Franken, Ort: Saal Niesen im Hotel Chalet Oberland, Interlaken.

Jörg_FaceHedwig_FaceAriane_Face
Ab 20 Uhr wird’s dann – am selben Ort – totaaaaaal witzig: Jörg und Hedwig mit ihrer Kofferbühne, und Ariane mit ihren wunderschönen Geschichten auf Französisch, bei denen man prima mitreisen kann. Wenn du eine Übersetzerin brauchst, schau ich, dass du eine findest. Der Eintritt hier: 25 Franken – dafür gibt’s zu Beginn noch eine echte Grossrätin, die das Festival offiziell eröffnet.

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Oder du gönnst dir einen Geschichtenbummeltag am Samstag, 7. Februar: Von 11 bis 12 Uhr bei der Feuerschale auf dem Marktplatz lauschst du den Gratwanderungen von Hertha Glück und Martin Niedermann, dann ne Stunde shoppen, dann  die Erzähler im Las Rocas hören. Es sind zwanzig Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz, pro Stunde erzählen fünf – da gibt’s also viel Gutes für die Ohren, und der Kaffee ist auch fein. Eintritt am Samstag tagsüber: alles, was du freiwillig in die Kollektehüte schmeisst 🙂

dann einen schönen Spaziergang …

Martin_FaceJörg_Face
… und von 18 bis knapp 19.30 Uhr hörst du Martin und Jörg zu. Die beiden sind sehrsehrsehr unterschiedlich und richtig gut, vor allen Dingen, wenn sie Sagen und Geschichten aus den Bergen und vom Meer erzählen. Der Eintrittspreis ist hier pro Person 20 Franken. Danach schaust du, dass du eine Bratwurst oder ein Sandwich kriegst und dass die Geschichten von Meeresspiegel und Alpenkamm gut sacken, denn …

Ariane_FaceDoris_FaceHedwig_FaceHertha_FaceRoswitha_2_Face
… denn ab 20.00 Uhr sind fünf schräge Weiber auf der Bühne. Passend zum Titel des Festivals werden sie auch von Jungfrauen erzählen. Und von Witwen, Weisen, Madonnen, Königinnen, Hexen, … Kosten für eine Person 25 Franken. Ach ja, du findest uns wie am Vorabend im Saal Niesen, Hotel Chalet Oberland, Interlaken.

Silvia_FaceMartin_Face
Oder Ihr könnt einen Familien-Sonntagsausflug ins Auge fassen. Die Geschichten von Silvia Studer-Frangi und Martin Niedermann und die Musik der Berner Barden werden auch den Kindern gefallen. Und wenn’s zu lang wird, könnt ihr immer noch gehen. Kostet pro Person 65 Franken – und auch das Frühstück ist so richtig mhhhh. Zeit und Ort der Handlung: Sonntag, 8.2., 11 bis 14.30 Uhr, Saal Veranda, Hotel Chalet Oberland, Interlaken.

Wie jetzt – du kannst dich nicht entscheiden? Wir haben auch Pässe fürs ganze Festival, richtig schicke Stoffbändeli mit Stickerei und Plastikplombe: Das gelbe (Freitag/Samstag) für 80 Franken, das blaue (inkl. Sonntag) für 140 Franken. Bestellen kannst du jetzt gleich per E-Mail an mail@jungfrau-erzaehlfestival.ch.

Ich freu mich auf dich, und die anderen freuen sich mit mir!


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Geschichten hören im Februar

Das erste Mal: Internationales Jungfrau-Erzählfestival in Interlaken

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28 Erzählerinnen und Erzähler – darunter Jörg Baesecke und Hedwig Rost, Hertha Glück, Ariane Racine, Silvia Studer-Frangi, Doris Barrot und Martin Niedermann – freuen sich wie Kinder, dir Sagen aus den Bergen und vom Meer, Geschichten aus Stadt und Land, Mythen aus Ost und West nahebringen zu dürfen. Du findest uns im Hotel Chalet Oberland, Höheweg 7 in Interlaken und bestellst deine Tickets per Mail an mail@jungfrau-erzaehlfestival.ch oder rufst mich an: 079 504 08 71. Alle Infos gibt’s im Web auf www.jungfrau-erzaehlfestival.ch und auf facebook. Mir kannst du an folgenden Terminen zuhören:
Freitag, 6. Februar, 18 Uhr: „Flachland trifft Oberland“ – mit Doris und Melanie
Samstag, 7. Februar, 20 Uhr: „Jungfrauen und andere Weiber“ – mit Doris, Hertha, Ariane und Hedwig

Ein Festival – mindestens so bunt wie die Organisatoren
(v.l.) Doris Barrot, Martin Niedermann, Roswitha Menke:
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Texte fressen – die neue Reihe im Kultur Kreuz Nidau

TitelNL_730_205Kultur Kreuz Nidau, Hauptstrasse 33, 2560 Nidau, kultur@kreuz-nidau.ch
Der Verein Kultur Kreuz Nidau nennt seine neue Veranstaltungsreihe «Texte fressen». Dabei brauchst du weder Papier zu kauen noch Bleistifte zu lutschen – stattdessen geniesst du für 65 Franken Geschichten und ein tolles Menü.
Zur Premiere erzähle ich Russische Geschichten mit Liebe, Lust und Leckereien. Es geht um komische Vögel, hungrige Zaren und die liebestolle Landbevölkerung. Mehr Infos gibt’s auf http://www.kreuz-nidau.ch/anlass/texte-fressen/


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Offener Brief an die Redaktion des Migros-Magazins

Redaktion Migros-Magazin, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich

((Mehr zum Hintergrund der ganzen Geschichte findest du weiter unten))

Sehr geehrte Damen und Herren

Was für eine schöne und wertvolle Idee, der Erzählkunst eine Plattform zu bieten! Dabei mit dem Thema Märchen zu beginnen und eine Nachfolgerin / einen Nachfolger für Trudi Gerster zu suchen, war ebenso naheliegend. Frau Gerster ist und bleibt für viele Menschen in der Schweiz die Erzählerin schlechthin. Auch dass Sie die „Königswahl“ nach den tatsächlichen oder vermuteten technischen Pannen abgebrochen haben, beeindruckt mich.

Doch ich bitte Sie von Herzen, Ihren angekündigten Schritt gründlich zu überdenken. Wenn Sie Kinderpublikum als Jury einsetzen, schaden Sie der Erzählkunst mehr, als dass Sie ihr nützen, denn …

  1. Märchen sind keine Kindergeschichten. Sie wurden ursprünglich von Erwachsenen für Erwachsene erzählt. Erst durch die Gebrüder Grimm fanden sie den Weg in die Kinderstuben. „Die drei goldenen Schlüssel“ erschliessen sich in ihrer Symbolik eher einem erwachsenen Publikum als einem kindlichen.
  2. Der Anspruch an die künstlerische Darbietung ist bei Kindern und Erwachsenen völlig unterschiedlich. Ihr Vorhaben wird dazu führen, dass sich „erwachsenengerechte“ Erzählerinnen und Erzähler nicht profilieren können. Erzählkunst als Kunst für Kleine wird in der Schublade von heute stecken bleiben.
  3. Erzählkunst umfasst weit mehr als das Erzählen von klassischen Märchen. Die z. T. exzellenten Erzählkünstlerinnen und Erzählkünstler in der Schweiz unterhalten ihr Publikum auch mit Mythen und Sagen, mit Nacherzählungen aus Poesie und Prosa-Literatur, mit autobiografischen und selbst verfassten Stoffen.

 

Liebe Redaktion, das Migros Magazin hat einen enormen Einfluss auf die Wahrnehmung und Meinung der Schweizerinnen und Schweizer. Da Sie sich zum Ziel gesetzt haben, die Erzählkunst als Kunstform bekannt(er) zu machen, ist jetzt die Zeit für einen mutigen Schritt. Die Erzählkünstler, die Geschichtenfans und alle, die das eine und/oder andere werden möchten, danken es Ihnen.

Roswitha Menke, Geschichtenerzählerin/Erzähllehrerin, Bern
http://www.tausendundzwei.ch, http://www.roswithamenke.ch
roswitha@tausendundzwei.ch

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So weit mein Brief an die Migros. Für alle, die die ganze Geschichte kennen möchten, hier noch ein wenig Hintergrund:

Die Migros, eine der grössten Einzelhandelsketten in der Schweiz, ist nicht zuletzt durch ihre Stiftung Kulturprozent eine wichtige Mitspielerin auf dem Schweizer Kulturmarkt. Das wöchentlich erscheinende Migros-Magazin informierte am 6. Januar: „Das Migros-Magazin sucht mit dem Landesmuseum die neue Märlistimme der Schweiz. 20 Kandidatinen und Kandidaten erzählen das Bündner Märchen «Die drei goldenen Schlüssel».“ Die Erzählkünstlerinnen und Erzählkünstler präsentierten sich und ihr Märchen auf der Webseite entweder mit einem Video oder einer Audiodatei.

Schon am 11. Januar fragte die Aargauer Zeitung „Neue Märchenkönigin: Riesen-Bschiss bei Online-Abstimmung?“ Anscheinend waren Stimmverteilung und Zunahmetempo der Stimmen für einzelne Kandidatinnen und Kandidaten suspekt. Die erste Teilnehmerin hatte sich bereits von der Abstimmung zurückgezogen.

Bild

Am 16. Januar brach die Migros das Online-Voting ab. Sie informiert auf der Webseite zur Abstimmung:

„Leider wurden im Verlaufe des Onlinevotings Manipulationsvorwürfe laut. Eine Kandidatin zog sich deshalb aus dem Wettbewerb zurück. Da sich die Ereignisse in den letzten Tagen verschärft haben und wir aktuell nicht mehr hinter dem Ergebnis stehen können, haben wir beschlossen, das Voting abzubrechen.

Wir entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten und wissen das Engagement der Kandidaten und Abstimmenden zu schätzen. Unser Anliegen war es, der Erzählkunst eine Plattform zu bieten und die wunderbare Welt der Märchen bei den Menschen in Erinnerung zu rufen. Schade, dass die Technik diesem Wettbewerb den Zauber genommen hat. Mit einem derartigen Ansturm hatte niemand gerechnet.

In einem zweiten Anlauf werden die eingeschickten Videos und Audiofiles nun von ausgewählten Kindergarten- und Schulklassen aus verschiedenen Regionen bewertet. Kinder sind ja bekanntlich die fairste Jury. Und so hoffen wir auf einen klassischen Märchenschluss: Ende gut, alles gut!“

Die Seite im Migros-Magazin ist erreichbar unter http://www.migrosmagazin.ch/menschen/portraet/artikel/maerchenkoenigin-kandidaten-1