Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #66: Der Markt von Mossul … und von Wentorf

Der Mann, der auf dem Markt von Mossul zehn Esel gekauft hat, zählt immer wieder von Neuem. Du kannst drauf zählen, dass du am kommenden Wochenende in Wentorf mindestens einen Esel und dazu noch viel anderes Spannendes sehen und erleben kannst. Komm einfach am Samstag zwischen 13 und 18 Uhr und/oder am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr in die Grundschule Wentorf. Die Aussteller der ersten Wentorf Aktiv Messe freuen sich auf dich. Wenn du magst, erzähle ich dir eine kleine, feine Geschichte. Wenn du mehr hören willst, setzt du dich am Sonntag um 11 Uhr in den Vortragsraum und lauschst.


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Montagmorgen #65: Groß denken … und handeln

Mach dich auf was gefasst: Heute erzähle ich dir drei Geschichten. Sie passen einfach alle so prima zum Thema, und vielleicht helfen sie auch dir, ins Handeln und Umsetzen zu kommen. Darum geht´s:
  1. Wie die Messe „Wentorf Aktiv“ aus einer Idee entstanden ist und in weniger als sechs Monaten Realität wurde. Guck mal hier: http://www.wiw-Wentorf.de/Messe
  2. Warum ich dank meines groß denkenden Bruders auf dieser Messe einen „richtigen“ Stand habe und kein Möbelsammelsurium aus meiner Wohnung. Wenn du auch so einen klugen, kreativen Berater suchst, schau doch mal hier vorbei: www.wvs.de
  3. Wie ich durch ein Buch verstanden habe, was „Erzähler ohne Grenzen“ mit Märchen bewirken: https://www.erzaehlverlag.de/2019/10/14/schlüsselgeschichten-von-erzähler-ohne-grenzen/. Falls du noch ein kluges, inspirierendes Weihnachtsgeschenk suchst, wirst du hier fündig.


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Montagmorgen #62: Leidenschaften und Webseiten

Alle paar Jahre taucht die Frage wieder auf, ob ich nicht unglaubwürdig sei, wenn ich mich auf derselben Webseite als Texterin und Storytelling-Spezialistin für technische Produkte, komplexe Produktionstechniken und erklärungsbedürftige Dienstleistungen einerseits und als Erzählerin und Rednerin andererseits präsentiere. Gestern Abend war es wieder mal soweit. Die Folge: eine fast schlaflose Nacht. Wie ich mich entschieden habe und warum gerade so, erzähle ich dir hier.
Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wie du mögliche „unterschiedliche Identitäten“ unter einen Hut bringst.


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Montagmorgen #48: Entscheidungen manifestieren

Heute gehe ich in Bern zur Fremdenpolizei (=Einwohnermeldeamt für Ausländer*innen), um mich endgültig aus Bern und aus der Schweiz abzumelden. Damit wird eine Entscheidung, die ich schon lange getroffen habe, offiziell und endgültig.
Ein bisschen fühle ich mich dabei wie ein Hochzeitspaar, das jetzt ganz offiziel „ja“ zueinander sagen möchte. EIGENTLICH ändert sich nichts, und gleichzeitig ändert sich doch ganz viel; ein öffentliches Ja mit Brief und Siegel ist mehr als das Ja, das man einander sagt.
Wer weiß, was diese offizielle Abmeldung heute mit mir macht? Wer weiß, wie es einer Braut, einem Bräutigam mit ihrem und seinem offiziellen Ja geht? Wer weiß, wie es dir mit deinen Entscheidungen geht? Ich bin gespannt 🙂


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Montagmorgen #47: Momentane Methoden

Wie „mache“ ich eigentlich einen Text? In den Computer tippen? Von Hand schreiben? Dem Diktiergerät erzählen? – Bei mir funktionieren alle drei Methoden, aber leider nicht immer und vor allem nicht gleichzeitig. Die paar Minuten, die ich mir gönne, um drüber nachzudenken, welche Methode sich HEUTE aufdrängt, lohnen sich aber. Ich komme schneller „ins Tun“ und habe zumindest das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Was liegt eigentlich alles in deiner „Methodenkiste“?


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Montagmorgengeschichte. Die Achtzehnte.

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erzählen. Ich bin letzte Woche viel Bahn gefahren und habe dabei eine Zugbegleiterin (oder Zugchefin?) erlebt, die 128 Minuten Verspätung zum Erlebnis gemacht haben. Wie schön, wenn jemand seine Arbeit so gern tut!