Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Montagmorgengeschichte. Die fünfunddreißigste.

Einer Freundin scheint es unmöglich, ihr Haus zu verkaufen: Da sind doch so viele Sachen drin, und die haben alle eine Geschichte. Auf einmal spüre ich in meinem Leben, welche Sachen mir welche Geschichten erzählen. Und entdecke Erstaunliches. Welche Geschichten hörst du von den Dingen in deiner Umgebung?


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Montagmorgengeschichte. Die dreiunddreißigste.

Schreiben – das war lange Jahre MEIN Thema. Vor zwanzig Jahren habe ich den ersten Schreibkurs für andere gegeben. Irgendwann hat das Erzählen das Schreiben überholt. Das Schreiben ist in den Hintergrund getreten – zumindest das private. Aber jetzt … hör selbst:

Meine Termine, also Erzählauftritte, Traureden, Kurse, findest du übrigens auf meiner Webseite unter „Termine“.


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Montagmorgengeschichte. Die Zweiunddreißigste.

Die einen sagen, es sei einfach Zufall; die anderen glauben fest daran, dass das Universum mitspielt: Wenn nämlich Dinge synchron passieren – du klopfst hier an, und dort geht eine Tür auf, fast gleichzeitig. Mir ist das letzten Freitag passiert, und, ja, ich glaube ans Universum. Drum klopfe ich gleich auch bei dir an und frage dich: Kennst du spannende Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit mir im Gespräch herausfinden würden, wo und wie Geschichten IN Ihrem Unternehmen und außerhalb weiterhelfen würden? Und wenn ja, gibst du mir oder ihnen einen Kontakttipp?

Die Synchronitätsgeschichte vom letzten Freitag hörst du hier:


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Montagmorgengeschichte. Die Sechsundzwanzigste.

Nichts zu machen – es geht immer noch um Story the Future. Ich habe in der vergangenen Woche mehrere Stunden lang Interviews gehört, an einem interaktiven Workshop teilgenommen und an einer riesigen Diskussion. Einen Workshop habe ich leider verpasst und freue mich, ihn immerhin nachhören zu können. Das alles – also, außer den Live-Dingen – kannst du auch noch machen: Auf www.storythefuture.com gehen, den All-Access-Pass kaufen, und dann stehen dir die Videos bis Ende Juni zur Verfügung.

Eine Erkenntnis der letzten Woche, vor allem aus dem Interview mit Chené Swart: Es kommt aufs Wort an, und es ist wichtig, dass ich meinen Gesprächspartnern „ihr Wort“ lasse. Wenn du magst, hör rein …


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Montagmorgengeschichte. Die fünfundzwanzigste.

Dass deine Geschichte ganz und gar einzigartig ist, das weißt du sicher. Was aber kannst du daraus und damit machen? Ich gehe dem in den nächsten drei Wochen (21.1.-9.2.2019) nach und lerne. Du kannst gern mitlernen und dich unter www.storythefuture.com registrieren. Gern arbeite ich mit dir zusammen an deiner und mit deiner Geschichte.


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Begeistert!

Vor langer, langer Zeit, vor gut einem Jahr fragte mich eine Lehrerin, ob ich sie bei einem Schulprojekt unterstützen könne. Ihre Schule führe ein Projekt «Lernfamilie» durch, in dem Schüler aus der 1. bis 6. Klasse ein Jahr lang an einem Projekt arbeiteten. Sie – als Handarbeitslehrerin – plane, mit ihrer elfköpfigen Mädchengruppe ein Buch aus Putzlappen zu gestalten. Es fehle noch die Geschichte für das Buch, und sie habe gehört, ich hätte da so einen Geschichtenbaukasten…

Stimt, ich arbeite mit dem Geschichtenbaukasten von Helga Gruschka. So entstand die Geschichte von der kleinen Malerin Pampelmus vom Nadelfluss, die ihre Bilder so gern in der Stadt im Museum zeigen wollte.

Heute, viele Monate später lag in meinem Briefkasten ein dicker Umschlag. Die Lehrerin, Jacqueline Bättig hatte auch für mich ein Putzlappenbuch gemacht. Ein Kunstwerk! … Seht selbst:


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Gamarjoba, Roswitha!

Hättest du’s gewusst? – Gamarjoba heißt hallo. So wird man in Georgien begrüßt.
Warum ich so etwas weiß? – Weil ich ein neues Hobby habe, das fast überhaupt nicht elektronisch ist, aber ganz viel mit Kommunikation zu tun hat: Postcrossing.

Der elektronische Teil 1 von Postcrossing besteht darin, dass du dich auf www.postcrossing.com registrierst und dir Postadressen – also so richtig Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt, Land – von anderen Postcrossern geben lässt.

Diesen Menschen schreibst du dann ganz konventionell eine Postkarte. Wenn deine Postkarte beim Empfänger angekommen ist und dieser die Karte registriert hat (s. u., elektronischer Teil 2), geht auch deine eigene Postadresse in den Verteiler, und irgendwann landen Postkarten in deinem Briefkasten.

Wenn du eine Postkarte in deinem Briefkasten findest, kommt der elektronische Teil 2: Du registrierst die Karte auf der Postcrossing-Plattform.

Ich habe erst vor zwei Wochen mit dem Spiel begonnen. Es sind gerade vier Postkarten unterwegs, unter anderem nach Weißrussland und Taiwan, zwei sind schon am Ziel (in Deutschland und Finnland), und die erste habe ich gerade erhalten. Da öffnet sich ein papiernes Fenster zur Welt. Ich bin gespannt, wie bunt meine Landkarte in den nächsten Wochen und Monaten wird. Wer weiß, vielleicht begegnen wir einander auch einmal im Format DIN A6??

Ach ja, und bei jedem neuen Einloggen wirst du in einer anderen Sprache begrüßt. Hallo auf kroatisch heißt bok.