Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Montagmorgen #37: Storytelling zu dritt

Ein wunderbares Storytelling-Wochenende liegt hinter mir. Mary-Alice, Yannis und Jan haben einen Live-Workshop zum Thema Imagine 2019 in Bonn organisiert, und wir haben mit Storytelling-Mitteln auf die ersten dreieinhalb Monate des Jahres zurückgeschaut und herausgefunden, was wir für die nächsten Monate mitnehmen können. Von einer Übung erzähle ich hier. Du kannst sie allein ausprobieren. Wenn du aber zwei Mitmacher*innen findest, wird es viel, viel spannender:

 


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Montagmorgengeschichte #36: Verbündete

Ja, ich musste all meinen Mut zusammennehmen, um zwei selbst gestaltete Anzeigenentwürfe und einen Pressetext auf facebook zu teilen und „den Schwarm“ um Rat und Feedback zu bitten. Es hat sich gelohnt. Ich lerne, was andere denken und sehen. Ich sehe, dass auch kluge Profis sich nicht einig sind. Ich muss meine Entscheidung nach wie vor allein treffen.
Und ich weiß: Da draußen gibt es Menschen, die mir helfen, wenn ich sie darum bitte. Das ist großartig, und dafür danke ich von Herzen. Dass dieses „Verbündete-Finden“ auf diese Weise möglich ist, verdanke ich der Digitalisierung … tja, und über das „Gespinst der Digitalisierung“ hatte ich eigentlich an diesem Montag reden wollen. Doch dazu später, wenn ich das Buch mit diesem Titel gelesen habe 😉  …

Und übrigens: Ab sofort erscheint jetzt auch das generelle Thema meiner Montagmorgengeschichte im Titel. Vielleicht ist das auch für dich leichter, einen Text wiederzufinden. Für mich wird es hoffentlich so sein.


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Montagmorgengeschichte. Die Einunddreißigste.

Gefunden ohne zu suchen! „1969 fand der Bibliophile Honegger zufällig beim Ablösen des Vorsatzblattes vom Einband einer lateinischen Reineke-Fuchs-Ausgabe des 16. Jh. 16 Blätter eines Eulenspiegel-Druckes („kleines Fragment“), die den Deckelinhalt bildeten.“ So steht’s auf Seite 9 des insel taschenbuchs „Till Eulenspiegel“ (ISBN 978-3-458-32036-4). Der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Peter Honegger hatte gefunden, ohne zu suchen. Ich auch. Nicht nur Eulenspiegelgeschichten, die ich gesucht habe, sondern auch …

Tja, und das Buch, das Eulenspiegel und Nasreddin in die Wüste schickt, hatte ich beim Filmen so gut versteckt, dass ich es dir nicht zeigen konnte. Es heißt „Der Schatten und der Esel„, geschrieben hat es Detlef Romey, erschienen ist es im Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-95488-019-5), und – ja, ich bin böse! – der Lektor war mit Kommaregeln nicht sonderlich sattelfest.

Wenn du schon jetzt wissen möchtest, was in der ag-galerie in Wentorf passiert, dann schau bei Antje Stapelfeldt.


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Montagmorgengeschichte. Die Achtundzwanzigste.

In drei Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Doch was hat es eigentlich mit dem Patron dieses Tages, mit dem Hl. Valentin auf sich? Es scheint, man weiß nicht viel darüber. Trotzdem habe ich immerhin eine fast vierminütige Geschichte zusammenbekommen. Werde ich damit den Personen gerecht? Und was macht diese kleine Spontangeschichte mit dir?

Hinhören heißt immer auch „Stellung nehmen“. Die Geschichte macht etwas mit dir, ob du willst oder nicht. Im 1:1-Gespräch merkt dein Gegenüber das auch. Kann nützlich sein, muss nicht.

Wenn du dir bewusst bist, dass du auch als Zuhörerin oder Zuhörer eine Geschichte mitgestaltest, wirst du ein besserer Gesprächspartner. Viel Vergnügen beim Ausprobieren!


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Montagmorgengeschichte. Die Sechsundzwanzigste.

Nichts zu machen – es geht immer noch um Story the Future. Ich habe in der vergangenen Woche mehrere Stunden lang Interviews gehört, an einem interaktiven Workshop teilgenommen und an einer riesigen Diskussion. Einen Workshop habe ich leider verpasst und freue mich, ihn immerhin nachhören zu können. Das alles – also, außer den Live-Dingen – kannst du auch noch machen: Auf www.storythefuture.com gehen, den All-Access-Pass kaufen, und dann stehen dir die Videos bis Ende Juni zur Verfügung.

Eine Erkenntnis der letzten Woche, vor allem aus dem Interview mit Chené Swart: Es kommt aufs Wort an, und es ist wichtig, dass ich meinen Gesprächspartnern „ihr Wort“ lasse. Wenn du magst, hör rein …


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Montagmorgengeschichte. Die Dreiundzwanzigste.

In der letzten Woche habe ich um Feedback zu meiner Geschichte gebeten. Danke an alle, die mir per WhatsApp, Telefon und E-Mail ihre Gedanken zu meinen Stärken rückgemeldet haben. Das hat gut getan. In der heutigen Montagmorgengeschichte erzähle ich von einer dieser Rückmeldungen. Vielleicht ermuntert dich das, auch mal um Feedback zu deinen Stärken zu bitten. Es kann so schön sein!