Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #168: Bauchgefühl

Ein kleiner Rückblick auf drei wunderschöne Benefiz-Erzählkonzerte – mit der Erkenntnis, dass es richtig guttut, auf den eigenen Bauch zu hören.

Du kannst natürlich bis zum 25. Oktober 2021 immer noch für drei Familien aus dem Ahrtal spenden, die bei der Hochwasserkatastrophe im Juli alles verloren haben:
Theater Fabelhaft
Sparkasse zu Lübeck
IBAN DE50 2305 0101 0160 4553 58
BIC NOLADE21SPL

Verwendungszweck „Oben bleiben“
Musiker, Erzähler*innen und die Familien sagen von Herzen danke.


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Montagmorgen #167: Caroline

Deine Spende erreicht Caroline so:
Theater Fabelhaft, Sparkasse zu Lübeck, BIC NOLADE21SPL,
IBAN DE50 2305 0101 0160 4553 58, Verwendungszweck „Oben bleiben“.

Du möchtest live bei „Oben bleiben“ dabei sein? – Hier sind die Termine:

14.10., 19 Uhr, Wentorf, Martin-Luther-Kirche
15.10., 19 Uhr, Reinfeld, Matthias-Claudius-Kirche
17.10., 18 Uhr, Lübeck, Theater Fabelhaft

Wie sieht es heute bei Caroline in Bad Neuenahr aus – drei Monate nach der Apokalypse im Ahrtal?? Der Vater wohnt noch immer in der Notunterkunft in Bonn; der Sohn ist ins Studentenwohnheim gezogen. Caroline wohnt seit sechs Wochen wieder in ihrer – feuchten – Wohnung. Und sie sieht Chancen und Möglichkeiten trotz aller Hindernisse und Rückschläge. Viele Menschen, die aus der Stadt wegziehen, bringen ihr Blumen und Pflanzen, die sie auf Balkonen und Terrassen hatten. Caroline pflanzt sie aufs leere Nachbargrundstück. Jemand hat ihr eine daumenhohe Nordmanntanne und eine Christbaumkugel geschenkt. Deine Spende hilft, dass Caroline, ihre Familie und die vielen Helfer Weihnachten feiern können, bevor dieses Tännchen ein Weihnachtbaum ist.


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Montagmorgen #165: Festreden

Am vergangenen Wochenende (24.-26.9.2021) habe ich für die Goldmund-Erzählakademie das Seminar „Festreden halten – wie geht das?“ geleitet. Es war soooo schön zu sehen, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb von nur einem Tag den Weg VORS Rednerpult gefunden haben. Es sind berührende Reden mit wunderschönen Geschichten entstanden, die Augen der Sprechenden und der Hinhörenden haben gestrahlt.
Ich freue mich aufs nächste Mal vom 30.9.-2.10.2022! Bist du dabei? Schau mal hier.


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Montagmorgen #163: Elevatorspeech

Was tun, wenn du jemanden getroffen und fast eine halbe Stunde mit ihm gesprochen hast, und diese Person kann sich drei Monate später nicht daran erinnern, dich jemals gesehen zu haben? Okay: 1. nicht persönlich nehmen, 2. darüber nachdenken, ob es wichtig ist, dass dieser Mensch sich an dich erinnert, 3. deinen „Elevatorspeech“ aufpolieren. Hat jemand Tipps?


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Montagmorgen #162: 42 und mehr

Am vergangenen Freitag habe ich das Indiecon-Festival im Oberhafen in Hamburg besucht. Die Idee dazu kam von @Lena Kronenbürger, die so wunderbar die Jubiläumsinterviews auf meiner Webseite moderiert hat. Sie hat dort ausgestellt – und zwar ihr Magazin 42. Warum diese anderthalb Stunden für mich eine kleine Offenbarung waren, erzähle ich dir hier.


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Montagmorgen #158: Termine

Hier noch einmal die Termine, die ich im Video nenne, und die Webseiten, auf denen du weitere Infos findest:

  • 24.-26. September 2021 – „Festreden halten – wie geht das?“
    Ein Seminar der Goldmund-Erzählakademie in Zellingen-Retzbach
  • 14./15./17. Oktober 2021 – „Oben bleiben“
    Ein Benefiz-Erzähl-Konzert mit Jörg Steinkämper, Meike M. Kipper, dem Baben der Erde Trio und mir in Wentorf, Reinfeld und Lübeck
  • 23. Oktober 2021 – „Schreibwerkstatt“
    Ein Workshop der Zeremonien-Akademie in Olten, Schweiz
  • 24. Oktober 2021 – „Syt dir öpper odr nämet dir Lohn“
    Eine Erzählmatinée im Schloss Münsingen
  • 13./14. November 2021 – „Der Soundtrack deiner Geschichte“
    Ein Wochenend-Workshop für Erzähler*innen von „besser erzählen“

Fragen? Ruf mich an oder schreib mir. Ich freue mich, dich hier, da und dort zu treffen.


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Montagmorgen #157: Feiern!

Drei Jahre Montagmorgengeschichte, 25 Jahre selbstständig – ich wusste gar nicht, dass ich dieses Jahr so viel zu feiern habe. Dass es so weit gekommen ist, habe ich ganz vielen Menschen zu verdanken: Dir, weil du jetzt zuguckst, Monika Müller und Lena Kronenbürger, die quasi die Hebammen des Jubelprojekts sind, Ellen Gürtler als Hebamme für die Montagmorgengeschichten, meinen Kundinnen und Kunden, die mich immer wieder zu tollen Projekten mitnehmen. DANKE!


Alle Jubiläumsgespräche findest du übrigens auf www.roswithamenke.de/25-jahre.


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Montagmorgen #149: Blamiere dich …

Mein Autoradio war kaputt. Nix zu hören, auf dem Bildschirm hielt sich konstant das Symbol für „stumm“. Die Werkstatt, die ich nach dem ersten Schrecken aufsuchte, hatte am frühen Samstagmorgen noch geschlossen, und so habe ich doch selbst die Bedienungsanleitung zu Rate gezogen.

Klar ist: Ich hätte mich, wäre ein Techniker vor Ort gewesen, ordentlich blamiert. Mein Freund Franz behauptet ja, man solle sich täglich blamieren, um nicht Gefahr zu laufen, überheblich zu werden. Drum bekenne ich mich hier zu dieser Fast-Blamage und wünsche eine vergnügliche Woche mit vielen Gelegenheiten, sich zu blamieren, und viel Geschick, die Blamage zu umschiffen.


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Montagmorgen #69: Das Universum greift ein

Der Vorweihnachtsmarkt auf Gut Basthorst war verlockend: (Geschenk-)Ideen, Kunst, Kitsch und … ein altes Buch. Was drin steht und warum ich es dir jetzt nicht zeigen kann, erzählt diese Montagmorgengeschichte.
Wann hast du dich mal auf ein „Gottesurteil“ verlassen? Und wie zufrieden bist du mit dieser Entscheidung des Universums?


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Weil da was flackern muss

Roll-ups, Fotobücher, Tücher, Kerzen, Trockenblumen, Schleifen … auf der Hochzeitsmesse in Neumünster waren etliche kreative Standgestaltungen zu entdecken. Aber warum kann ich mich nicht an Bildschirme, Leinwände, bewegte Bilder erinnern? Vielleicht waren keine da? Vielleicht haben die Menschen sich zu sehr bewegt?

Mein Bruder jedenfalls ist – unter anderem – Messebauer, und er ist sicher, dass sich auf einem Stand auch Bilder bewegen müssen. Mein derzeitiges Traurednerinnen-Video zeigt jedoch nur mich beim Reden. Ziemlich uninformativ, wenn man den Ton ausschaltet, und mit Ton vermutlich unendlich lästig für mich und die Standnachbarn. Also habe ich in den freigegebenen Bildern vergangener Zeremonien gekramt und informative, bewegende Bilder und Texte zusammengebaut. Tonlos fürs Erste. Was meinst du?