Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Montagmorgengeschichte. Die Achtundzwanzigste.

In drei Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Doch was hat es eigentlich mit dem Patron dieses Tages, mit dem Hl. Valentin auf sich? Es scheint, man weiß nicht viel darüber. Trotzdem habe ich immerhin eine fast vierminütige Geschichte zusammenbekommen. Werde ich damit den Personen gerecht? Und was macht diese kleine Spontangeschichte mit dir?

Hinhören heißt immer auch „Stellung nehmen“. Die Geschichte macht etwas mit dir, ob du willst oder nicht. Im 1:1-Gespräch merkt dein Gegenüber das auch. Kann nützlich sein, muss nicht.

Wenn du dir bewusst bist, dass du auch als Zuhörerin oder Zuhörer eine Geschichte mitgestaltest, wirst du ein besserer Gesprächspartner. Viel Vergnügen beim Ausprobieren!


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Montagmorgengeschichte. Die Sechsundzwanzigste.

Nichts zu machen – es geht immer noch um Story the Future. Ich habe in der vergangenen Woche mehrere Stunden lang Interviews gehört, an einem interaktiven Workshop teilgenommen und an einer riesigen Diskussion. Einen Workshop habe ich leider verpasst und freue mich, ihn immerhin nachhören zu können. Das alles – also, außer den Live-Dingen – kannst du auch noch machen: Auf www.storythefuture.com gehen, den All-Access-Pass kaufen, und dann stehen dir die Videos bis Ende Juni zur Verfügung.

Eine Erkenntnis der letzten Woche, vor allem aus dem Interview mit Chené Swart: Es kommt aufs Wort an, und es ist wichtig, dass ich meinen Gesprächspartnern „ihr Wort“ lasse. Wenn du magst, hör rein …


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Montagmorgengeschichte. Die Dreiundzwanzigste.

In der letzten Woche habe ich um Feedback zu meiner Geschichte gebeten. Danke an alle, die mir per WhatsApp, Telefon und E-Mail ihre Gedanken zu meinen Stärken rückgemeldet haben. Das hat gut getan. In der heutigen Montagmorgengeschichte erzähle ich von einer dieser Rückmeldungen. Vielleicht ermuntert dich das, auch mal um Feedback zu deinen Stärken zu bitten. Es kann so schön sein!


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Montagmorgengeschichte. Die Zweiundzwanzigste.

Mit Hilfe von Mary-Alice Arthur, Holger Scholz und mehr als 100 Frauen und Männern aus der ganzen Welt bin ich gerade dabei „mein 2019“ zu bauen, zu visionieren, zu planen (www.becoming-u.com). Bei der gestrigen Aufgabe ging es ums Ernten. Die Frage lautete: „Wann fühlst du dich am lebendigsten?“ Die Geschichten, die uns dazu einfielen, sollten wir Menschen in unserer Umgebung erzählen und uns Feedback dazu holen. Rückmeldung im Sinne von „Ich sehe eine Stärke bei dir, und die ist …“. Ich finde, es gibt kein besseres Thema für eine Montagmorgengeschichte. Wenn du also magst, lausche und gib mir eine Rückmeldung. Im Gegenzug lausche ich auch gern deiner Geschichte und verrate dir, was ich sehe. Ich bin gespannt …


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Montagmorgengeschichte. Die Einundzwanzigste.

Imagine 2019! Was könnte das neue Jahr für dich bereithalten? Wie könntest du noch mehr du werden? Die heutige Montagmorgengeschichte zeigt, wie ein Jahresrückblick als Grundlage für den Ausblick aussehen könnte. Und du findest einen Tipp für ein mit allergrößter Sicherheit absolut geniales Webinar.

Wenn du mitmachen möchtest, beim „imagine 2019!“, dann schau mal hier: www.becoming-u.com


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Montagmorgengeschichte. Die Neunzehnte.

Was machst du eigentlich, wenn die Dinge nicht so laufen, wie du willst? Wenn Menschen nicht so handeln, wie du es dir vorgestellt hast? Meine Mutter hat mir früher immer gesagt, es sei am besten, den „Weg des geringsten Widerstands“ zu gehen. Ich fand das u-u-unmöglich. Doch dann stellte ich fest, …


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Montagmorgengeschichte. Die Achtzehnte.

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erzählen. Ich bin letzte Woche viel Bahn gefahren und habe dabei eine Zugbegleiterin (oder Zugchefin?) erlebt, die 128 Minuten Verspätung zum Erlebnis gemacht haben. Wie schön, wenn jemand seine Arbeit so gern tut!