Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Geschichten übers Schreiben, Erzählen, Heiraten. Und über Geschichten


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Montagmorgengeschichte. Die Einunddreißigste.

Gefunden ohne zu suchen! „1969 fand der Bibliophile Honegger zufällig beim Ablösen des Vorsatzblattes vom Einband einer lateinischen Reineke-Fuchs-Ausgabe des 16. Jh. 16 Blätter eines Eulenspiegel-Druckes („kleines Fragment“), die den Deckelinhalt bildeten.“ So steht’s auf Seite 9 des insel taschenbuchs „Till Eulenspiegel“ (ISBN 978-3-458-32036-4). Der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Peter Honegger hatte gefunden, ohne zu suchen. Ich auch. Nicht nur Eulenspiegelgeschichten, die ich gesucht habe, sondern auch …

Tja, und das Buch, das Eulenspiegel und Nasreddin in die Wüste schickt, hatte ich beim Filmen so gut versteckt, dass ich es dir nicht zeigen konnte. Es heißt „Der Schatten und der Esel„, geschrieben hat es Detlef Romey, erschienen ist es im Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-95488-019-5), und – ja, ich bin böse! – der Lektor war mit Kommaregeln nicht sonderlich sattelfest.

Wenn du schon jetzt wissen möchtest, was in der ag-galerie in Wentorf passiert, dann schau bei Antje Stapelfeldt.


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Montagmorgengeschichte. Die Dreißigste.

Und wieder: Die Bahn. Und meine Intuition. Letzten Freitag habe ich nicht auf meine Intuition gehört (mal wieder!). Die Folge: Ich war eine gute halbe Stunde später als geplant dort, wo ich hin wollte – also kein Ding! Andere Menschen hören auf ihre Intuition und retten damit Leben. Das gibt mir zu denken und ich frage mich, wie ich besser auf mich hören kann.