Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


2 Kommentare

Montagmorgen #69: Das Universum greift ein

Der Vorweihnachtsmarkt auf Gut Basthorst war verlockend: (Geschenk-)Ideen, Kunst, Kitsch und … ein altes Buch. Was drin steht und warum ich es dir jetzt nicht zeigen kann, erzählt diese Montagmorgengeschichte.
Wann hast du dich mal auf ein „Gottesurteil“ verlassen? Und wie zufrieden bist du mit dieser Entscheidung des Universums?


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgen #62: Leidenschaften und Webseiten

Alle paar Jahre taucht die Frage wieder auf, ob ich nicht unglaubwürdig sei, wenn ich mich auf derselben Webseite als Texterin und Storytelling-Spezialistin für technische Produkte, komplexe Produktionstechniken und erklärungsbedürftige Dienstleistungen einerseits und als Erzählerin und Rednerin andererseits präsentiere. Gestern Abend war es wieder mal soweit. Die Folge: eine fast schlaflose Nacht. Wie ich mich entschieden habe und warum gerade so, erzähle ich dir hier.
Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wie du mögliche „unterschiedliche Identitäten“ unter einen Hut bringst.


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgen #53: Raus aus der Komfortzone – ein Beispiel

Eigentlich sollte ich nur mit dem Hund meiner Freundin Gassi gehen. Es kam ein wenig anders.

Hier die erwähnten Webseiten:


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgengeschichte. Die Einunddreißigste.

Gefunden ohne zu suchen! „1969 fand der Bibliophile Honegger zufällig beim Ablösen des Vorsatzblattes vom Einband einer lateinischen Reineke-Fuchs-Ausgabe des 16. Jh. 16 Blätter eines Eulenspiegel-Druckes („kleines Fragment“), die den Deckelinhalt bildeten.“ So steht’s auf Seite 9 des insel taschenbuchs „Till Eulenspiegel“ (ISBN 978-3-458-32036-4). Der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Peter Honegger hatte gefunden, ohne zu suchen. Ich auch. Nicht nur Eulenspiegelgeschichten, die ich gesucht habe, sondern auch …

Tja, und das Buch, das Eulenspiegel und Nasreddin in die Wüste schickt, hatte ich beim Filmen so gut versteckt, dass ich es dir nicht zeigen konnte. Es heißt „Der Schatten und der Esel„, geschrieben hat es Detlef Romey, erschienen ist es im Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-95488-019-5), und – ja, ich bin böse! – der Lektor war mit Kommaregeln nicht sonderlich sattelfest.

Wenn du schon jetzt wissen möchtest, was in der ag-galerie in Wentorf passiert, dann schau bei Antje Stapelfeldt.


Ein Kommentar

Montagmorgengeschichte. Die Dreißigste.

Und wieder: Die Bahn. Und meine Intuition. Letzten Freitag habe ich nicht auf meine Intuition gehört (mal wieder!). Die Folge: Ich war eine gute halbe Stunde später als geplant dort, wo ich hin wollte – also kein Ding! Andere Menschen hören auf ihre Intuition und retten damit Leben. Das gibt mir zu denken und ich frage mich, wie ich besser auf mich hören kann.