Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


Hinterlasse einen Kommentar

Mein Vierteljahrhundert

Elf von zwölf Interviews mit fantastischen Kundinnen und Kunden sind online. Gerade frisch: Das Gespräch mit Andreas Fischer, dem CEO der Schwab Feller AG. Die Frage ist ja, was Uhren und Texte gemein haben. Die Antwort liegt auf der Hand: Präzision. Wenn ein Zeitmesser die falsche Zeit anzeigt, ist das nicht sonderlich sinnvoll. Wenn ein Text Leserinnen und Leser auf die falsche Fährte führt auch.


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgen #151: Storytelling verändert

Zehn Jahre zurück … und ein aufregendes Projekt: Ich war als Geschichtenerzählerin und Geschichtenhörerin für den Sprachdienst der Schweizerischen Post unterwegs. Wir haben damals eine Menge bewegen können, haben Verständnis geschaffen und Veränderungen möglich gemacht.

Natürlich bist du herzlich eingeladen, noch einmal hier reinzuhören. Genauso schön könnte es sein, zurückzuschauen, an welche Projekte DU dich noch gerne erinnerst.

Eine gute Woche für dich!


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgen #135: Zwischen Hybris und Demut

Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle gefragt, wie ich in diesen Zeiten mein Jubiläum feiern könne – ein Vierteljahrhundert Selbstständigkeit. Jetzt läuft ein Projekt dazu. Im Video erzähle ich dir mehr, den erwähnten Podcast „How I met my money“ findest du hier, das Interview mit Sarah Pfister vom Museum Schloss Münsingen ist hier.


Hinterlasse einen Kommentar

Montagmorgen #100: Zwischen Komfort und Panik

Meine Freundin Karin Tscholl, die wunderbare Märchenerzählerin aus Igls bei Innsbruck, erklärt in Workshops gern, es gebe die Komfortzone, in der man nicht so viel lernt, die Lernzone, die sich nicht ganz bequem anfühlt, aber Lernen ermöglicht, und die Panikzone, wo man sich weder gut fühlt noch etwas lernt.

Ich stolpere ja gern man aus der Komfortzone heraus, oft unbeabsichtigt. Dann muss ich zusehen, dass ich vor dem Abgleiten in die Panik doch noch etwas lerne. Wenn es klappt, tun sich erstaunliche Möglichkeiten auf: Begegnungen, Erkenntnisse, Erfahrungen. Das ist schön.

Nicht so schön ist das Erschrecken, wenn ich plötzlich merke, dass ich nicht nur die Komfortzone hinter mir gelassen habe, sondern schon mit beiden Füßen in der Panikzone stehe. Würde es helfen, Schilder aufzustellen, sozusagen die Zonengrenzen zu markieren? – Ich hab da ne Theorie. Was meinst du?