Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #134: Antigen-Test

Wenn man aus der Schweiz nach Deutschland einreist, muss man online (wenn es online nicht geht, kann man auch offline) eine Einreiseanmeldung ausfüllen und innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test durchführen lassen. So weit, so gut.

Ich habe Glück: Fast alle, die ich deswegen anrufe, gehen sofort ans Telefon. Oder sie haben auf der Webseite angegeben, dass und warum sie nicht zu erreichen sind. Aber so richtig Bescheid wissen weder die Vertretung meiner in Urlaub befindlichen Hausärztin, die Gemeinde, in der ich wohne, das Gesundheitsamt des Kreises und die örtliche Apotheke. Ach ja, und fürs Testzentrum in Trittau brauche ich eine Überweisung des Hausarztes. Und ob die Testzentren am Hamburger Flughafen oder in Lübeck mich testen würden, tja …, wer weiß. Kurz: Ob und wo ich jetzt diesen Test machen kann, weiß ich immer noch nicht.

Dass ich mich darüber ärgere, das musste heute Morgen einfach mal raus …Ich wünsch dir eine gute Woche. Pass auf dich auf und bleib gesund!

(Ich habe übrigens keine Ahnung, ob meine Kamera sich erst hat warmlaufen müssen, bevor sie „scharf“ aufnehmen konnte. Sorry!)


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Montagmorgen #56: Deutschland und die Schweiz – die Finanzämter

Immer wieder fragen mich Leute nach den Unterschieden zwischen Deutschland und der Schweiz. Am Wochenende ist mir in Gesprächen ein wichtiger Unterschied aufgefallen: Das Verhalten der Finanzämter in den beiden Ländern. Wäre das vor drei Jahren das einzige Kriterium gewesen, würde ich wohl jetzt noch in der Schweiz leben. Aber hör‘ selbst:


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Montagmorgen #50: Nähe und Distanz

Die „Gänge“ in der Lübecker Altstadt sind Kleinode: Winzige Häuschen an schmalen Gängen, die sich hinter Einfahrten in ehemaligen Hinterhöfen verstecken. Die Häuser sind bunt bemalt, die Gänge liebevoll mit Blumen, Pflanzen, Tischen, Stühlen und Kunstwerken geschmückt, und ich habe jedes Mal, wenn ich dort bin, das Gefühl, ich betrete den privaten Raum anderer Menschen.
Mich erinnert das an Gespräche, die ich mit anderen führe – im beruflichen Kontext z. B. mit Hochzeitspaaren, denen ich ja sehr private Fragen stellen darf oder gar stellen muss, aber auch privat. Wie nah darf ich den Menschen treten? Wie intensiv darf ich in ihr Küchen-, Badezimmer- oder gar Schlafzimmerfenster schauen? Woran merke ich, ob näher kommen darf, näher kommen will?
Woran merkst du so etwas? Und was tust du, wenn jemand deine Grenze überschreitet? Hier gibt’s wieder ein paar neugierige Montagmorgenfragen für die kommende Woche.


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Montagmorgengeschichte. Die Zweiunddreißigste.

Die einen sagen, es sei einfach Zufall; die anderen glauben fest daran, dass das Universum mitspielt: Wenn nämlich Dinge synchron passieren – du klopfst hier an, und dort geht eine Tür auf, fast gleichzeitig. Mir ist das letzten Freitag passiert, und, ja, ich glaube ans Universum. Drum klopfe ich gleich auch bei dir an und frage dich: Kennst du spannende Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit mir im Gespräch herausfinden würden, wo und wie Geschichten IN Ihrem Unternehmen und außerhalb weiterhelfen würden? Und wenn ja, gibst du mir oder ihnen einen Kontakttipp?

Die Synchronitätsgeschichte vom letzten Freitag hörst du hier:


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Lesetipp: Lars Vollmer

Ich lese nicht so häufig Blogs und Kolumnen. Sorry! Manchmal lasse ich mich aber  verführen, und so bin ich irgendwann bei einem Sprach- und Gedankenverführer gelandet, bei Lars Vollmer. Diesen Beitrag hatte ich heute in meiner Mailbox … und ich teile ihn mit dem klaren Ziel, dich auch zum Lesen und Denken zu verführen.

Der letzte Satz des Beitrags lautet übrigens:

Der Komplexität gerecht werden, indem die Sprache präzise wird, ist eine Form des Erwachsenseins.

I like http://larsvollmer.com/planung-ist-fuer-kinder-ueber-die-macht-der-flutschbegriffe/