Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #164: Genügt Hinhören?

Ich stehe mal wieder deutlich außerhalb meiner Komfortzone und frage mich, ob ich schnell genug Hinhören und Verstehen und daraus dann nächste Schritte ableiten kann. Wir werden sehen.


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Montagmorgen #159: Zeitmanagement

Nach außen ist alles toll: Meist werde ich vor den versprochenen oder vorgegebenen Terminen fertig. Auf dem Weg dorthin habe ich aber regelmäßig das Gefühl, ich könne, solle, müsse effizienter sein. Und dabei sind es nicht äußere Einflüsse, die mich ablenken, sondern irgendetwas in meinem Kopf. Es gibt gute Tage, da klappt’s mit der Effizienz und es gibt die anderen…


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Montagmorgen #157: Feiern!

Drei Jahre Montagmorgengeschichte, 25 Jahre selbstständig – ich wusste gar nicht, dass ich dieses Jahr so viel zu feiern habe. Dass es so weit gekommen ist, habe ich ganz vielen Menschen zu verdanken: Dir, weil du jetzt zuguckst, Monika Müller und Lena Kronenbürger, die quasi die Hebammen des Jubelprojekts sind, Ellen Gürtler als Hebamme für die Montagmorgengeschichten, meinen Kundinnen und Kunden, die mich immer wieder zu tollen Projekten mitnehmen. DANKE!


Alle Jubiläumsgespräche findest du übrigens auf www.roswithamenke.de/25-jahre.


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Montagmorgen #121: Danke!

„Ich mach mir die Welt, … wie sie mir gefällt“ – Wenn ich genau hinschaue, dann stimmt das auch für mich. Dabei war ich gar kein Pippi-Langstrumpf-Fan. Aber meine Welt ist jetzt weitgehend, wie sie mir gefällt, und dafür sage ich heute allen, die dazu beigetragen haben und immer noch beitragen, ein herzliches „Danke“.

Übrigens auch für die Modeberatung der letzten Woche. War super cool!!!


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Montagmorgen #105: Erstmal verarbeiten

Meine Kollegin Karin Wedra (https://www.karinwedra.de/) hat letzte Woche einen Vortrag zum Personal Storytelling gehalten. Sie hat darauf hingewiesen, dass man zwar oft und gern persönliche, selbst erlebte Geschichten erzählen soll. Bei deren Auswahl sei allerdings Sorgfalt angebracht: Nur solche Geschichten seien geeignet, die man selbst gut verarbeitet habe und bei denen man sicher sein kann, dass die Emotionen beim Erzählen nicht hochkochen würden.

Genau das ist der Grund, warum ich am Montagmorgen oft KEINE Geschichte aus der unmittelbar vergangenen Woche erzähle, sondern eher eine, die schon etwas älter ist.

Ich wünsche dir, dass du diese Woche Geschichten erlebst, die dich bewegen, die du verarbeiten und dann irgendwann toll erzählen kannst!


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Montagmorgen #98: Das Leben – ein Haus? Unveränderlich?

Na klar, kein Moment kommt zurück, niemals wird es so, wie es einmal war. Wenn du nur deine Zimmerpflanze oder die Zahl der Fliegenleichen auf dem Fußboden betrachtest, ist dir das sofort klar. Und dann gibt es Momente, in denen es noch viel klarer wird: Kein Zurück! In solchen Situationen erzähle ich schon mal ganz merkwürdige Geschichten. Hör rein, wenn du magst.

Und wenn du in Hamburg, um Hamburg, um Hamburg herum bist, dann besuch die Coworker im Casinopark in Wentorf. Dort geht es auch um Veränderungen, und zwar um die, die wir gestalten können. Damit´s besser wird. Videos von unseren Veranstaltungen findest du unter https://wentorf-gestalten.de/coworkland/livestream-und-videos, das Programm für die nächsten zwei Wochen ist hier.


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Montagmorgen #80: Hälfte des Lebens

Nein, es geht heute nicht um Hölderlin und gelbe Birnen. Es geht um einen Ausflug in die Vergangenheit, den ich letzte Woche zusammen mit meinem Sohn gemacht habe. „Nur mal gucken, wo wir gewohnt haben“ … das wurde ganz schnell zum Wiederentdecken unserer damaligen Wege, unserer damaligen Gedanken, unserer Träume, unserer Aufgaben. Klar, dass Mami andere Gedanken, Träume, Aufgaben hat als das Kindergarten- bzw. Schulkind. Erschreckend, wie wenig ich von den Gedanken und Träumen meines Kindes wusste!

Umso dankbarer bin ich, dass wir heute über diese Themen sprechen können. Dankbar bin ich den Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet haben und noch begleiten. Ein besonders herzliches Danke gilt dabei dem Betreiber der Eisdiele in Meerbusch-Büderich – fürs Durchhalten, fürs noch-immer-da-Sein: Das Strahlen in den Augen meines Sohnes, diesen wichtigen Kindheitsort wiederzuentdecken, war Gold wert.

Wie geht es dir, wenn du „ein halbes Leben“ zurückschaust? Mit wem könntest du deine Erinnerungen teilen und dabei den Blick weiten? Ich wünsche dir dabei viel Freude.


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Montagmorgen #70: Neuanfänge

„Wenn ich groß bin, werde ich auch Optiker.“ Der Satz entschlüpfte mir letzten Samstag, als der junge Optiker mir – auf Nachfrage – ganz genau erklärte, was er da tat. Komisch, ich habe niemals dran gedacht, diesen Beruf zu ergreifen, obwohl ich das, was beim Optiker passierte, immer sehr interessant fand. Der junge Mann jedenfalls meinte, es sei doch noch nicht zu spät dafür …


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Montagmorgen #63: Älter werden

Wie wird frau älter? Nicht nur an Tagen und Jahren, nicht nur reicher an Falten und ärmer an Fitness? Ich hatte vor ein paar Wochen eine Art Vision meiner Position in der Reihe meiner Ahninnen. Das war eine überraschend beruhigende Erkenntnis. Hör mal rein und erzähl mir von deinen Erlebnissen beim Älterwerden.


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Montagmorgen #56: Deutschland und die Schweiz – die Finanzämter

Immer wieder fragen mich Leute nach den Unterschieden zwischen Deutschland und der Schweiz. Am Wochenende ist mir in Gesprächen ein wichtiger Unterschied aufgefallen: Das Verhalten der Finanzämter in den beiden Ländern. Wäre das vor drei Jahren das einzige Kriterium gewesen, würde ich wohl jetzt noch in der Schweiz leben. Aber hör‘ selbst: