Erlesenes, Erlogenes, Erlebtes

Nachdenken übers Texten, Erzählen, Heiraten … Leben


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Montagmorgen #153: Nostalgie in Zahlen

Robert Musil „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß und andere Erzählungen“. Seit März 1978 reist dieses Buch mit mir. Gelesen hatte ich es bis Seite 86 – dort zumindest steckte das Lesezeichen: Die Quittung, die ich beim Kauf des Buches im Haussortiment der Bertelsmann-Zentrale in Gütersloh ausgefüllt hatte. Oben rechts die Personalnummer, 71420 – und die erinnert mich an Zahlen, die in meinem Leben eine Bedeutung hatten.


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Montagmorgen #151: Storytelling verändert

Zehn Jahre zurück … und ein aufregendes Projekt: Ich war als Geschichtenerzählerin und Geschichtenhörerin für den Sprachdienst der Schweizerischen Post unterwegs. Wir haben damals eine Menge bewegen können, haben Verständnis geschaffen und Veränderungen möglich gemacht.

Natürlich bist du herzlich eingeladen, noch einmal hier reinzuhören. Genauso schön könnte es sein, zurückzuschauen, an welche Projekte DU dich noch gerne erinnerst.

Eine gute Woche für dich!


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Montagmorgen #150: Endlich wieder live

Ein kleiner Rückblick auf den gestrigen Abend mit dem ersten Live-Auftritt seit Monaten. Einfach zum Mitfreuen 🙂


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Montagmorgen #146: Nicht fertig werden

Ich solle, sagte mein Vater, doch erstmal eine Sache fertig machen, bevor ich die nächste anfange. Zum Glück habe ich nicht auf ihn gehört und habe auch heute x Projekte gleichzeitig. Austin Kleon, der Autor von „Alles nur geklaut“ sagt, genau das helfe der Kreativität. Also … los!!

Die Buchdetails:

Titel: Alles nur geklaut
Autor/en: Austin Kleon

ISBN: 344239256X
EAN: 9783442392568
10 Wege zum kreativen Durchbruch – Am Puls der Zeit – New York Times Bestseller -.
Originaltitel: Steal like an Artist.
Übersetzt von Patrick Hutsch
Mosaik Verlag

… übrigens passt diese Erkenntnis zu den Fragen, die ich am 26. Oktober 2020 in der Montagmorgengeschichte #117 gestellt habe.


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Montagmorgen #145: People meet People

Ein lieber Kollege hatte mich eingeladen zu einer Reihe von „People meet People“-Treffen über Zoom. Das war eine spannende Erfahrung, vor allem, weil uns einander NICHT vorgestellt haben. Dadurch ergeben sich, so schien es mir, qualitativ und inhaltlich ganz andere Gespräche.


Wenn auch du an einem solchen Treffen teilnehmen möchtest, schreib mir. Ich gebe deine E-Mail-Adresse gern weiter, damit auch du eingeladen wirst.


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Montagmorgen #144: „Häppchen“ proben

Wie übst du eigentlich deine Präsentationen und Vorträge? Immer schön von Anfang an und dann mit allen nötigen Korrekturen bis zum Ende? Keine gute Idee, sagt Storyteller Michael Harvey. Wie es anders und besser geht, erzähle ich hier. Die Präsentation von Sandra van de Cauter findest du hier.


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Montagmorgen #143: Wo ist der Drache?

Man solle den Drachen nicht töten, sondern ihn ins Team integrieren, erklärte die englische Schriftstellerin Sharon Blackie in einem Vortrag. Auch wenn ich nur wenig begeistert bin, wenn mir jemand erklärt, welche Art von Geschichten die Welt heute brauche, … die Sache mit dem Drachen hat mir eingeleuchtet. Und sie passt zur Montagmorgengeschichte #141.


Holen wir also den (unseren?!) Drachen ins Team und lassen ihn helfen!


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Montagmorgen #142: Taktisch kluges Tempo

Manche Menschen finden, ich rede zu langsam. Andere finden, gerade mein langsames Sprechtempo helfe ihnen, ihre eigenen Gedanken zu sortieren und selbst langsamer und durchdachter zu reden. Wieder andere sagen mir, sie kennen niemanden, der/die so redet wie ich.

Ich habe mich daraufhin beim Reden beobachtet und gemerkt: Wenn ich nicht ganz sicher bin, wie meine Ausführungen weitergehen sollen, dann reduziere ich mein Sprechtempo. Sobald ich dann weiß, was ich sagen will, gebe ich wieder Gas.

Ab sofort mache ich das ganz bewusst … und – zack! – das Reden macht noch mehr Spaß als sonst.


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Montagmorgen #140: Das Jammerfenster

An diesem Ostermontagmorgen zunächst die drei Links, bei denen sich weitere ganz unterschiedliche Videos verstecken:

Dazu gibt’s eine kleine Geschichte, die mir eine Kollegin vor vielen Jahren erzählt hat: Sie hat der Trauer über den untreuen (Ex-)Liebsten ganz bewusst ein Zeitfenster eingeräumt. Das funktioniert sicher nicht bei jedem Verlust, aber in einer Zeit, in der Jammern und Schimpfen fast zum guten Ton gehören, könnte diese Technik hilfreich sein.


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Montagmorgen #139: Alles nur in meinem Kopf

Warum ist es mir in der letzten Woche viel leichter gefallen, meine Quarantäne einzuhalten, als vier Wochen zuvor? Das Wetter war ebenso gut, die Menge an Arbeit auch, der Kühlschrank war in etwa gleich voll. Nur ich, ich war damals voller Wut und Widerstand. Dieses Mal nicht. Was das mit Storytelling zu tun hat, erzähle ich dir in diesem Video.

Viel Spaß damit und bleib gesund.